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Großstadtgeflüster bringt Sonnenschein aus den Boxen

Blitz-Kritik Großstadtgeflüster bringt Sonnenschein aus den Boxen

Sonnenschein, sehr gut besuchte Hörnbühne, aus den Boxen rumort knarzend der Beat. Die Band Grossstadtgeflüster brachte ihr junges Publikum schon mit dem ersten Song zum Tanzen.

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Sängerin Jennifer Bender schaffte es immer wieder die Zuschauer zum Mitsingen zu Animieren.

Quelle: Frank Peter

Der erste Eindruck 

Kiel. Die Musik der Band wäre eher der perfekte Soundtrack zur einer durchtanzten Clubnacht, direkt und taufrisch aus der Berliner Hipster-WG. Bei Beats und Texten wurde aber auch bei Sonne und Hitze die unkonventionelle Keule rausgeholt.

Die Musik 

Das Trio bedient sich bei sämtlichen Genres ohne sich vor ebenjenen zu verneigen. Auf ihre elektrische Basis legen sie munter Hip-Hop, Pop und den schnoddrigen Habitus des Punk. Heraus kommt dabei ein moderner Elektroclash.

Das Publikum

Vornehmlich Teenager und Studenten, die oft und gerne auf die animierende Art von Sängerin Jennifer Bender und Keyboarder Raphael Schalz eingingen. Tanzen, dazu wippende und schwenkende Hände sowie Springen und vereinzelt Pogo.

Was in Erinnerung bleibt

Hier zählte nur der Moment, den Grossstadtgeflüster mit Gefühl und Drolligkeit zu vereinen wussten. Möglichst atzig, bratzig und abgefahren ging‘s gegen die Konventionen. Vermeintliche Probleme und gesellschaftliche Zwänge wurden einfach weggefeiert.

Fazit

Für junge Tanz- und Feierwillige genau das Richtige. Je atziger, bratziger und abgefahrener umso besser!

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