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Es wird gebohrt, gesägt und geschraubt

Kieler Woche 2016 Es wird gebohrt, gesägt und geschraubt

Der Powertower steht, die Ocean-Jump-Rampe nimmt Formen an und das Ritterdomizil auf der Krusenkoppel strahlt schon in schönen Farben. Die Kieler Woche steht in ihren Grundzügen. Von der Kiellinie bis zur Hörn wird gehämmert und gebohrt, gesägt und geschraubt.

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Mamory Satory, Matthias Schmid und Jonas Hiller (v.l.) auf der Rampe am Bootshafen.

Quelle: Sonja Paar

Kiel. Den nagelneuen Hangover-Tower an der Hörn betreibt Ewald Schmidt, Sohn des gleichnamigen Powertower-Betreibers direkt nebenan. Freier Fall, mehr Drehung und mit 85 Metern Höhe bietet er einen 20 Meter höheren Ausblick als sein Nachbar. Mit acht Leuten ist der 19-jährige Betreiber seit Montag am Aufbau. In einer ersten Runde des neuen Fahrgeschäfts erleben die Gäste einen Freefall ab 40 Metern. „Männerrunde“ nennt Ewald Schmidt diese Runde. „Weil manche Männer danach lieber wieder aussteigen. Die Frauen können das mehr ab“, berichtet er.

Am Bootshafen schraubt Maschinenbaustudent Jonas Hiller mit seinem Team die Rampe für die Windskater und BMX-Fahrer zusammen. Damit die Sportler mit circa 50 km/h die Rampe runterrasen können, sorgen sie dafür, dass die 6500 Schrauben fest sitzen.  

Hier finden Sie Fotos vom Aufbau der Kieler Woche 2016.

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Auch für die kleinen Kieler-Woche-Besucher ist schon seit Wochen ein großes Team im Einsatz. Auf Ritter Kruses Drachenkoppel ist Merlins Lesebühne fertig, die Malwände und die Falknerei stehen ebenfalls schon. Die Burgen und Zelte werden aktuell mit voller Tatkraft zusammengezimmert. Den Ernstfall – Spaß auf der Drachenkoppel – proben Stephan Tresp und Dirk Willner schon mal im Ritterkampf.

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