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Kieler Woche in Zahlen

Das Fest der Superlative Kieler Woche in Zahlen

Die Kieler Woche ist das größte Segelsportereignis der Welt und das größte Sommerfest in Nordeuropa. Nach Angaben der Stadt kommen mehr als drei Millionen Besucher, um zu feiern und sich die Regatten anzuschauen. Die Zahlen sprechen für sich.

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Das Fest der Superlative: Die Kieler Woche 2016.

Quelle: KN-online

Kiel.

  • Mehr als 30 Schiffe und Boote mit über 3000 Besatzungsangehörigen nehmen am internationen Flottentreffen im Tirpitzhafen teil - es ist damit das größte in Deutschland. Die Fregatte "Xiang Tan" ist als erstes Schiff der Volksrepublik China bei der Kieler Woche präsent.
  • Zur 10. Internationalen Ballloon Sail werden 60 Teams aus ganz Europa erwartet.
  • Gut 100 Groß- und Traditionssegler sowie Dampf- und Motorschiffe sind bei der traditionellen Windjammerparade dabei.
  • Im Bereich Kleinkunst sind mehr als 25 Gruppen und Solisten mit über 200 Auftritten und fast 150 Stunden Programm unterwegs.
  • Über 200 Konzerte von Klassik bis Pop finden auf zahlreichen Bühnen statt.
  • Auf dem 39. Internationalen Markt vor dem Rathaus sind 35 Nationen vertreten. Premiere feiert der Stand aus dem afrikanischen Swasiland.
  • Bis zu 4000 Segler aus über 50 Nationen mit etwa 1800 Booten kämpfen bei den Regatten gegeneinander. Auf den zehn Bahnen wird es 400 Starts in 40 Segelklassen und -disziplinen geben.
  • Mehr als 200 Polizisten sind täglich unterwegs, um für Sicherheit auf der Festmeile zu sorgen.
  • Weitere Sport-Events sind das 68. Kieler-Woche-Radrennen, das 58. Internationale Gymnastiktreffen, das 46. Kieler-Woche-Kanupolo-Turnier, das Seifenkistenrennen auf der Bergstraße und der 26. Rugby-Schietwettercup der FT Adler.
  • 2015 versorgten Rettungsdienste und Feuerwehr 838 Menschen und absolvierten 155 Transport. Insgesamt gab es 19 Notarzteinsätze.
  • Vor einem Jahr fuhr die KVG etwa 23 500 zusätzliche Kilometer - das entspricht 290 Zusatzdiensten mit 2250 Stunden. 130 ABK-Mitarbeiter sammelten mit 80 Fahrzeugen den Müll auf den Straßen ein. Der schwimmende "Schiermoker" holte fast zwei Kubimeter Unrat aus der Förde

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