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Weniger Straftaten zur Kieler Woche 2017

Bilanz Weniger Straftaten zur Kieler Woche 2017

Rund drei Millionen Besucher, weniger Straftaten: Am Sonntagmittag zogen Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer (SPD), Polizei und der Kieler Yacht-Club im Rathaus Bilanz zur Kieler Woche 2017.

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Polizei und Stadt Kiel zogen eine positive Bilanz von der Kieler Woche 2017.

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Die Polizei hatte auf der Kieler Woche 2017 viel zu tun, musste sich aber um weniger Straftaten kümmern: Die Beamten rückten bis Sonntagmittag zu 2488 Einsätzen (zum Vergleich: 2323 im Jahr 2016) aus. Es gab 67 Anzeigen wegen Rohheitsdelikten (2016: 91). 77 Platzverweise (105) wurden ausgesprochen, 51 Betrunkenen (66) musste auf die Beine geholfen werden, die Jugendschutzstreife sprach 84 Jugendliche (67) an.

Kiels Polizeichef Thomas Bauchrowitz zeigte sich mit dem Verlauf dennoch zufrieden. Er sagte: "Die noch deutlichere Präsenz der Beamten scheint auch auf andere Bereiche positiv gewirkt zu haben." Auch habe sich das Kontroll- und Sicherheitskonzept bewährt. Die Besucher hätten es überwiegend positiv aufgenommen.

Kieler Woche 2017: Hochklassig und fabelhaft

Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer zog auch eine positive Bilanz: "Die Stimmung war bestens, die Regatten hochklassig und das Wetter vor allem in den ersten Tagen fabelhaft." Kiel habe sich von seiner besten Seite gezeigt.

Nach Hochrechnungen sollen rund drei Millionen Besucher auf der Kieler Woche 2017 gefeiert haben. Auf dem Wasser gingen rund 1700 Boote vor Schilksee an den Start. Insgesamt waren 4000 Segler aus 65 Ländern in Kiel zu Gast. Zur Windjammerparade trotzten in diesem Jahr knapp 80.000 Zuschauer dem Regen. An ihnen zogen rund 100 Schiffe vorbei.

Von KN

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