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Ostseekai vibriert bei Wincent Weiss

Blitz-Kritik zur KiWo Ostseekai vibriert bei Wincent Weiss

Der deutsche Pop ist nicht nur jung, sondern wieder groß. Nach Max Giesinger berauschte nun Wincent Weiss die Kieler Woche auf der NDR Bühne am Ostseekai.

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Mädchenschwarm Wincent Weiss auf der Kieler Woche 2017.

Quelle: Frank Peter

Der erste Eindruck

Kiel. Viel Gekreische schallt Weiss beim Betreten der Bühne entgegen, doch der gebürtige Eutiner wirkt stets bodenständig und lässt mit „Mittendrin“ und „Wir Sind“ die ersten wattweichen Pop-Nummern vom Stapel.

Die Musik

Zwischen den üblichen Midtempo-Stücken liegt auch Originelles. Das aus bekannten Deutsch-Pop Songs zusammengeschusterte Medley (Mark Forster, Cro, Max Giesinger und weitere Genre-Kollegen) überrascht mit sitzender Band inklusive Kinder-Keyboard genauso wie mit einer Reggae-Einlage und rockigen Gitarren-Soli.

Das Publikum…

…saugt zusammen mit Wincent Weiss die Momente auf, die die Songs generieren. Der prächtig besuchte Ostseekai vibriert das erste Mal zu „Unter Meiner Haut“, erstrahlt dann bei „Regenbogen“ in einem Handymeer und bebt letztendlich im Chor beim bis zuletzt aufgesparten „Feuerwerk“.

Was in Erinnerung bleibt

„Vor einem Jahr stand ich selbst noch besoffen hier vor der Bühne“, erzählt er, scherzt über den BH seiner 13-jährigen Schwester und bedankt sich beim gesamten Team vom Tonmischer bis zur Gebärden-Dolmetscherin.

Fazit

Ein durchwegs ambitionierter und sympathischer Auftritt des deutschen Pop-Shootingstars. Die Songs von Wincent Weiss können auch noch den trübsten Montagmorgen zum Sonnabend wandeln.

Hier sehen Sie Bilder vom Wincent-Weiss-Konzert.

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