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Bohrmann setzt auf einen Hauch Exotik

Kieler-Woche-Cocktail Bohrmann setzt auf einen Hauch Exotik

Ganz neu, ganz anders, ganz tiefrot ist er diesmal: der Kieler Woche-Cocktail, ohne den seit mehr als 40 Jahren die Kieler Woche einfach nicht vollständig wäre.

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Tiefrot, top-fruchtig mit einem Hauch Exotik: So ist „Snipe“, Peter Bohrmanns neuer Kieler-Woche-Cocktail.

Quelle: Thomas Eisenkrätzer

Kiel.  Wie immer, hat ihn Kiels Mixerlegende Peter Bohrmann nach vielen Zungen-Experimenten in seinem „Labor“ mit unzähligen Säften und Spirituosen destilliert. Herausgekommen dabei ist nun „Snipe“: Diesmal peppen Wodka und ein Hauch Ingwer-Schärfe eine kirschfruchtige Basis auf, beträufelt von ein paar Zitronenspritzern.

So ganz einfach war die Suche nach einer neuen Kreation nicht, gesteht Peter Bohrmann. Denn der Kreativität eines so erfahrenen Cocktailerfinders sind zumindest bei der Kieler Woche Grenzen gesetzt. Schließlich soll der Drink Frauen wie Männern gleichermaßen munden, der Alkohol nicht zu dominant sein, nach Sommer schmecken und auch noch optisch ansprechend sein: „Ich glaube, eine solche Kombination mit einem Hauch Exotik ist mir in diesem Jahr ganz gut gelungen.“

Und so wird der traditionsgemäß nach einer Segelklasse benannte „Snipe“ gemacht: In ein Longdrinkglas kommen vier cl Kyle’s Club Wodka, zwei cl Lime-Juice, ein cl Monin Falernum Sirup und zehn cl Kirschsaft; alle Zutaten im Shaker (Elektromixer) mit Eis vermischen und ins Glas geben; als Deko noch eine halbe Orangenscheibe mit Cocktailkirschen auf einem Holzspieß ans Glas – fertig. Die alkoholfreie „Virgin-Snipe“-Variante enthält statt Wodka umso mehr (14 cl) Kirschnektar, hinzu kommen noch zwei cl Lime Juice sowie ein cl Monin Falernum Sirup.

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Ein Artikel von
Jürgen Küppers
Lokalredaktion Kiel/SH

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