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Kieler Woche 2017 "Krach-Mach-Tach" für Inklusion in Kiel
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16:22 23.06.2017
Lautstark wollten die Teilnehmer auf die Belange von behinderten Menschen aufmerksam machen. Quelle: Frank Peter

Nach Veranstalterangaben war es die "größte inklusive Parade" in Deutschland. Als Schirmherr sagte Landtagspräsident Klaus Schlie (CDU), es müssten gerade in den Köpfen noch viele Barrieren abgebaut werden. Schlie bezog dabei ausdrücklich die Sprache der Politiker mit ein.

Aus Sicht der Sozialministerin Kristin Alheit (SPD) war die Kieler Woche der perfekte Rahmen, um Krach zu schlagen und auf die Belange von Menschen mit Handicap aufmerksam zu machen. "Die Aktion zielt mitten in die Gesellschaft", hatte sie vor der Veranstaltung erklärt. Obwohl ein Aktionsplan Inklusion auf dem Weg sei, sei das Thema keineswegs abgehakt. "Es lohnt sich, immer wieder für Chancengleichheit, Respekt und Teilhabe zu kämpfen – für ein Land des Miteinanders."

Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung, Ulrich Hase, bewertete den "Krach-Mach-Tach" als Zeichen für gelebte Vielfalt in unserer Gesellschaft.

Von KN-online

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