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Zwischen Orient und Okzident

Lesung am Dienstag, 3. November, im Kieler Kulturforum Zwischen Orient und Okzident

Der Kieler Autor Feridun Zaimoglu erzählt mit "Siebentürmeviertel" die Geschichte einer deutschen Familie, die im Nationalsozialismus nach Istanbul emigriert. Der neue Roman thematisiert vor allem die Probleme des jungen Sohnes, der sich in einer fremden Welt behaupten muss. Flüchtlingskrise einmal andersherum.

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Kieler Autor mit türkischen Wurzeln: Mit seinem neuen Roman "Siebentürmeviertel" eröffnet Feridun Zaimoglu Lesern und Zuhörern im Kulturforum Einblicke in das Leben in Istanbul. 

Quelle: Arno Burgi/dpa

Kiel . Kiel-Premiere für Feridun Zaimoglus „Siebentürmeviertel“: Der hiesige Schriftsteller mit türkischem Background widmet sich in seinem neuen Roman und damit auch seiner Lesung im Kieler Kulturforum der deutschen Emigration während des Nationalsozialismus. Er entführt seine Zuhörer ins Istanbul der 30er-Jahre, mitten hinein in eine fremde und faszinierende Welt, in der sich ein deutscher Junge behaupten muss. Wolf, dessen Vater vor der Gestapo flüchtete, will sich ausgerechnet im schillerndsten Viertel der Stadt ein neues Leben aufbauen. Zaimoglu erzählt voller Poesie eine Familiensaga zwischen Orient und Okzident. Foto Arno Burgi/dpa

3. November, 20 Uhr, Kulturforum, Andreas-Gayk-Str. 31, Kiel. Eintritt 15 (Vvk)/18 Euro. Karten Konzertkasse Streiber, Tel. 0431/91416. Mehr Infos www.kiel.de

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Ein Artikel von
Susanne Blechschmidt
Lokalredaktion Kiel/SH

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