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Blitz und Donner in der Forschung

Vortrag über Gewitter am Mittwoch, 4. November, in Kiel Blitz und Donner in der Forschung

Kieler Physiker zählen zur Elite in der Gewitterforschung. Auf Einladung des Naturwissenschaftlichen Vereins der Universität Kiel berichtet Plasma-Physiker Prof. Dr. Holger Kersten anschaulich und humorvoll über das Himmelsphänomen. Bei dem Vortrag, zu dem jeder Interessierte eingeladen ist, werden auch Fragen beantwortet.

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Feueradern reißen den dunklen Himmel auf: Gewitter über der Stadt. Wodurch Blitze zustande kommen und wie solche bizarren Muster entstehen, erklärt Plasmaphysiker Prof. Dr. Holger Kersten auf Einladung des Naturwissenschaftlichen Vereins für Schleswig-Holstein. 

Quelle: Landesmuseen Schloss Gottorf

Kiel. Wenn am Himmel dunkle Wolken aufziehen und sich ein heftiges Gewitter entlädt, sind viele Menschen von den hellen Erscheinungen am Himmel fasziniert. Manche haben auch Angst. Obwohl dieses Spektakel mit weltweit täglich 40000 Gewittern relativ häufig auftritt, ist das Phänomen von Blitz und Donner immer noch Gegenstand intensiver wissenschaftlicher Untersuchungen. Eine der renommiertesten deutschen Arbeitsgruppen, die sich mit Gewittern befasst, wird von Prof. Dr. Holger Kersten am Institut für Experimentelle und Angewandte Physik der Kieler Christian-Albrechts-Universität geleitet. Wie entsteht ein Blitz? Oder: Welche Gefahren birgt ein Gewitter wirklich? Auf Fragen wie diese gibt Plasmaphysiker Kersten in seinem Vortrag beim Naturwissenschaftlichen Verein für Schleswig-Holstein „Blitz und Donner – beeindruckende Plasmaphysik“ allgemeinverständliche und unterhaltsame Antworten. Dabei schlägt er einen Bogen vom Altertum über die bahnbrechenden Erkenntnisse Benjamin Franklins bis hin zur aktuellen Blitzforschung. Foto Landesmuseen Schloss Gottorf

Mittwoch, 4. November, 19 Uhr, Hörsaal 1 im CAP 3 (neben Hochhaus), Christian-Albrechts-Platz 3, Kiel. Eintritt frei. Info www.nwvsh.uni-kiel.de oder Tel. 04621/813352.

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