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Weihnachten 2015

Weihnachtsgedicht Weihnachten 2015

von Ursula Werner

Welch ein Jahr, Flüchtlinge kommen in großer Schar.

Sie kommen in unser Land,

reichen wir ihnen die Hand!

Maria und Joseph gingen nach Bethlehem,

die Herbergen waren besetzt überall,

so wurde das Christkind geboren im Stall.

Die Hirten kamen und halfen dem Kind,

Wärme bekam es durch Ochs und Rind.

Was ist geworden aus diesem Kind?

Bis heute ein Teil unserer Religion,

der Grund für das Weihnachtsfest,

das wir feiern in jedem Jahr,

ist das nicht wunderbar.

Mein Wunsch in diesem Jahr ist nicht klein,

er heißt: möge auf der Welt Friede sein.

Mit Toleranz und Verstehen,

sollte dieser Wunsch doch in Erfüllung gehen.

Frieden in der Welt und niemand soll schlafen in einem Zelt.

Für alle, für die dieses Gedicht gemacht,

eine wunderbare Weihnachtsnacht.

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