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Weihnachten

Weihnachtsgedicht Weihnachten

von Renate Gläser

Die Seelengleichen untereinander

verhandeln um den Lauf

der Zufriedenheit

Umsonst der Glanz der Kugeln

Unbelastet der Verderbtheit

Suchende nach weißem Schnee

verharrt im grauen Matsch

ungläubig schauend zum Himmel

jedoch der Regen grau in grau

manch einer denkt ganz schlau

besprühte Flocken an der Wand

jubelnde Kinderaugen im Advent

der Vater Heiligabend

besoffen verpennt

die Mutter ja so fein

steht in der Küche

ganz ganz allein

und doch manch gar einer

sehr gewiss

Heiligabend ein Geburtstag ist

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