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Weiße Wunderwelt,

Weihnachtsgedicht Weiße Wunderwelt,

von Bärbel Nelke  

Juche, Frau Holle schüttelt ihr Bettchen aus, Kinder laufen vor Freude geschwind aus dem Haus!

Es schneit, es schneit, das Weihnachtsfest ist nicht mehr weit, Schneeflocken fallen sacht zur Erd`, im nu glitzern Wiese, Feld und Wald, hört nur wie das Kinderlachen schallt.

Heida, auf zur Schlittenfahrt und Bahn frei, denn auch ich bin gern dabei!

Nach dem Rodeln werfen wir den Ball, der aus Schneekristall.

Es schneit, es schneit, die Natur erhält ein weißes Kleid, sogar die großen Leut´ haben Freud`.

So mancher Schneemann lacht hier oder dort, wenn das Tauwetter naht, schmilzt er fort.

Ein Kunstwerk ist jedes Flöcken, sind`s vielleicht kleine Engellöckchen? Ach, nein, das kann nicht sein, drum hört die Wahrheit: Ein filigranes, sechseckiges Gebilde ist jeder Schneestern, tanzt hernieder vom Himmelszelt, oh, welch` eine weiße Wunderwelt.

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