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Wünsche an den Weihnachtsmann

Weihnachtsgedicht Wünsche an den Weihnachtsmann

von Edeltraud Bernhard

Weihnachtsmann, oh Weihnachtsmann,

sieh‘ dir die Welt doch heut‘ mal an.

Kommst weit her aus dem dunklen Wald,

wo Vater Frost herrscht bitterkalt.

Dein Schlitten wird ganz schnell gezogen

von Tieren aus dem hohen Norden.

Sag musst du jedes Jahr denn kommen?

Es gibt sie kaum noch all die Frommen!

Bleib doch für Jahre einfach weg

und ruhst dich aus in deinem Bett.

-

Weihnachtsmann, oh Weihnachtsmann,

schleppst all die vielen Sachen ran!

Die Kinderzimmer quellen über,

Spielsachen unten, oben, drüber.

Ich weiß hier stimmst du niemals mit mir ein,

Geschenke sagst du, müssen immer sein.

Mach sie nicht groß, halt sie recht klein,

sinnvoll gewählt verpackt ganz fein.

Vielleicht erkennt ein Jeder was wirklich fehlt,

damit’s bescheiden weitergeht.

-

Weihnachtsmann, oh Weihnachtsmann,

schaust über’n Brillenrand mich an.

Ich glaub‘ du wirst’s schon richtig machen,

freust dich auf helles Kinderlachen,

schenk‘ ihnen zu den guten Gaben,

Geborgenheit an allen Tagen.

Es fehlt uns Allen noch der Frieden,

lass‘ die Vernunft doch einmal siegen!

Mit Weihnachtsklang und Engelschar

lass‘ es so sein wie jedes Jahr.

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