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Kiel Beim Rettungsdienst bleibt alles wie bisher
Kiel Beim Rettungsdienst bleibt alles wie bisher
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18:06 10.06.2009
Kiel

Hintergrund der ergebnisoffenen Verhandlungen seit Ende 2007 war die Hoffnung, durch Synergieeffekte Kosten einzusparen. Der Kreis Ostholstein gab ein Gutachten in Auftrag, das im vergangenen September den Fraktionen zum ersten Mal und nach Fragen zu einzelnen Punkten im März 2009 ein zweites Mal vorgestellt wurde. Die Gutachter von Forplan Dr. Schmiedel GmbH kamen dabei zum Schluss, den jeweiligen operativen Teil der Rettungsdienste in der derzeitigen Form so zu belassen. Lediglich bei Teilaufgaben der Verwaltung und Leitung konnten sie sich eine Zusammenführung vorstellen - mit dem Vorteil, die Kosten der beiden Kreise und der Landeshauptstadt um bis zu 320000 Euro zu senken. Doch es sei unklar geblieben, teilte Stadtrat Dieter Kurbjuhn mit, welche Aufgaben mit welchem finanziellen Aufwand bei den einzelnen Trägern nach einer Zentralisierung verbleiben. Den Ausschlag gab jedoch eine andere Erkenntnis: Da Kiel danach bereits über einen ausgezeichneten Qualitätsstandard im Rettungsdienst wie in der notärztlichen Versorgung verfügt, sehen Verwaltung wie Politik keine Notwendigkeit, die bisherigen Strukturen zu verändern. Fortgesetzt werden jedoch Gespräche, um die bisherige Zusammenarbeit zum Beispiel im Bereich des Brandschutzes noch weiter zu steigern.

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