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Kiel „Tosca“ – ein Psychothriller
Kiel „Tosca“ – ein Psychothriller
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07:00 23.03.2016
Von Thomas Lange
Opulentes Musiktheater: Die Kieler Oper spielt am Mittwoch Giacomo Puccinis "Tosca". Quelle: Olaf Struck
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Kiel

Rom im Jahr 1800: Der Maler Cavaradossi unterstützt durch Fluchthilfe den Republikaner Angelotti und steht so auf der Abschussliste des korrupten Polizeichefs Scarpia. Cavaradossis Geliebte, die Sängerin Floria Tosca, würde alles geben, um den gefolterten Künstler aus den Klauen des sadistischen Machtmenschen Scarpia zu befreien. Für eine Nacht mit ihr behauptet Scarpia, Cavaradossi freizugeben. Toscas Leben, das bislang nur der Kunst galt, wird von der Realität eingeholt. „Tosca“ ist einer der größten Opernkrimis der Musikgeschichte. Im Kieler Opernhaus ist das Werk, das hier Ende Januar unter der Regie von Regie Lukas Hemleb Premiere feierte, am Mittwoch zu erleben. Giacomo Puccinis Drama zählt zu den erbarmungslosesten, spannendsten und gleichzeitig musikalisch opulentesten Kammerspielen des Musiktheaterrepertoires – und ist ein immer wieder fesselnder Psychothriller.

23. März, 19.30 Uhr: Opernhaus Kiel, Rathausplatz. Eintritt 16 bis 50,10 Euro. Spieldauer: 2 Stunden und 45 Minuten (inklusive Pause). Karten Tel. 0431/901901, Theaterkassen und www.kiel-theater.de

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Nächste Aufführungen: 17. April um 19 Uhr, 21. April um 19.30 Uhr.

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