Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Anmelden
Kiel Polizei sucht Einbrecher per Hubschrauber
Kiel Polizei sucht Einbrecher per Hubschrauber
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:39 27.01.2017
Von Niklas Wieczorek
Mit einem Hubschrauber suchte die Polizei am Donnerstagabend Einbrecher im Kieler Osten. Quelle: Frank Behling (Symbol)
Kiel

Nach Angaben der Polizei hatten sich Verdächtige einem Haus genähert, Einbruchsspuren – wie zunächst berichtet – seien aber zunächst nicht festgestellt worden. "Wir haben noch keinen Tatort", hieß es von der Leitstelle.

Im Zuge der Fahndung spürten letztlich Diensthunde einen 34-jährigen Albaner gegen 21:50 Uhr in der Schwentinentaler Bergstraße auf. Dieser wurde anschließend vorläufig festgenommen und auf Grund eines bestehenden Abschiebehaftbefehls dem Polizeigewahrsam in Kiel zugeführt. Die zweite Person konnte unerkannt flüchten.

Für mehrere Stunden war ein Hubschrauber zur Suche nach den Verdächtigen in der Luft. Das Modell EC135 mit Nachtsichttechnik wird normalerweise zur nächtlichen Kontrolle der Bahnstrecken von der Bundespolizei genutzt.

Mit solchen Hubschraubereinsätzen hatte die Polizei in den vergangenen Monaten bereits in Friedrichsort und im Kieler Südwesten nach Einbrechern gesucht.

Zur Vorbereitung des Um- und Ausbaus der Autobahn-Anschlussstelle Kiel-Mitte nimmt das Tiefbauamt Rodungs- und Erdarbeiten vor. Aus Sicherheitsgründen ist das bei laufendem Verkehr nicht möglich. Daher wird die Zufahrt vom Olof-Palme-Damm (B 76) auf die A 215 in Richtung Hamburg voll gesperrt.

KN-online (Kieler Nachrichten) 26.01.2017

Auftakeln statt abwracken: Ministerin von der Leyen gibt grünes Licht für die 75 Millionen Euro teure Sanierung der „Gorch Fock“: Bis über 2030 hinaus soll die maritime Botschafterin Deutschlands auf den Weltmeeren segeln.

KN-online (Kieler Nachrichten) 26.01.2017

Die Substanz der Festung Friedrichsort wird derzeit untersucht. Der Stand der Untersuchungen wird bald im Ortsbeirat vorgestellt. Bürger können sich daraufhin an der Planung beteiligen, was mit dem Gelände passieren soll.

KN-online (Kieler Nachrichten) 26.01.2017