Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Anmelden
Kiel Bundespolizei klagt über Störenfriede
Kiel Bundespolizei klagt über Störenfriede
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:12 17.12.2018
Von Niklas Wieczorek
Die Bundespolizei nahm den 25-Jährigen am Sonnabendmorgen fest. Quelle: Friso Gentsch/dpa (Symbol)
Kiel

Der junge Mann sei den Beamten am Sonnabendmorgen im Rahmen einer polizeilichen Maßnahme "auf die Pelle gerückt" und habe sich auch von mehreren Platzverweisen nicht abschrecken lassen, sagte Stelke. Als er zum Ausgang an der Kaisertreppe begleitet worden war, ließ er sich laut Schilderung der Bundespolizei die Treppe herunterfallen und wollte demnach den Anschein erwecken, er sei geschlagen worden.

Immer weitere Ausraster

Die Beamten glaubten ihm auch eine Ohnmacht nicht und nahmen ihn fest. Auf dem Weg zur Dienststelle im Bahnhof habe er sich zur Wehr gesetzt, in den Räumen um sich geschlagen und geschimpft. Die Bundespolizei forderte eine Rettungswagenbesatzung an, um dem Mann eine Atemalkoholprobe abzunehmen. Da auch die Retter beschimpft wurden, entschieden sich die Polizisten, den 25-Jährigen eine Nacht in Gewahrsam verbringen zu lassen.

Weitere Nachrichten aus Kiel finden Sie hier.

Kiel Hochschulzeitung Uni Kiel - "Der Albrecht" feierte 20. Geburtstag

Die zentrale Info lag lange im Verborgenen, bis die stellvertretende Chefredakteurin Rebecca Such das Gründungsprotokoll fand: Das weist das Jahr 1998 als Geburtstermin der unabhängigen Hochschulzeitung der Uni Kiel aus. „Der Albrecht“ hat am Wochenende ausgiebig gefeiert.

Niklas Wieczorek 17.12.2018
Kiel Zukunft am Plüschowhafen - Polizei zieht in BKYC-Areal

Das Areal weckt Begehrlichkeiten: Seit das MFG-5-Gelände in Holtenau freigegeben wurde und der British Kiel Yacht Club (BKYC) Pries verlassen hat, ist die Zukunft des Plüschowhafen unklar. Der Weg zu einer gewerblichen Kaikante ist steinig. Und auf das BKYC-Gelände zieht erst einmal die Polizei.

Niklas Wieczorek 17.12.2018

Die Digitalisierung kommt – bei Lichte betrachtet – auf starken analogen Stützen daher. 12 000 Schrauben mussten beim Offenen Kanal Kiel gedreht werden, ehe das Haus an der Hamburger Chaussee sein neues Digitalzentrum eröffnen konnte.

Martin Geist 17.12.2018