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Kiel Bundespolizei klagt über Störenfriede
Kiel Bundespolizei klagt über Störenfriede
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12:12 17.12.2018
Von Niklas Wieczorek
Die Bundespolizei nahm den 25-Jährigen am Sonnabendmorgen fest. Quelle: Friso Gentsch/dpa (Symbol)
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Kiel

Der junge Mann sei den Beamten am Sonnabendmorgen im Rahmen einer polizeilichen Maßnahme "auf die Pelle gerückt" und habe sich auch von mehreren Platzverweisen nicht abschrecken lassen, sagte Stelke. Als er zum Ausgang an der Kaisertreppe begleitet worden war, ließ er sich laut Schilderung der Bundespolizei die Treppe herunterfallen und wollte demnach den Anschein erwecken, er sei geschlagen worden.

Immer weitere Ausraster

Die Beamten glaubten ihm auch eine Ohnmacht nicht und nahmen ihn fest. Auf dem Weg zur Dienststelle im Bahnhof habe er sich zur Wehr gesetzt, in den Räumen um sich geschlagen und geschimpft. Die Bundespolizei forderte eine Rettungswagenbesatzung an, um dem Mann eine Atemalkoholprobe abzunehmen. Da auch die Retter beschimpft wurden, entschieden sich die Polizisten, den 25-Jährigen eine Nacht in Gewahrsam verbringen zu lassen.

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