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Kiel Die Sanierung kommt in Gang
Kiel Die Sanierung kommt in Gang
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07:00 05.08.2018
Von Jürgen Küppers
Die Kaianlagen an der Kiellinie müssen für viele Millionen Euro saniert werden, bevor die Gitter wieder verschwinden. Quelle: Ulf Dahl
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Kiel

Bis die ersten Bagger zur Sanierung der maroden Spundwände anrücken (geschätzte Kosten: rund neun Millionen Euro), wird es jedoch einige Zeit dauern. Nach Angaben der Verwaltung ist damit voraussichtlich erst Ende 2019 zu rechnen.

Bürgerbeteiligung und Planungswettbewerb

Bereits im September dieses Jahres startet die Bürgerbeteiligung zur Gestaltung der „neuen Kiellinie“ zwischen Seeburg und Tirpitzmole einschließlich der Grünanlagen an und auf dem Fördehang. So lädt die Verwaltung am Freitag, 14., und Sonnabend, 15. September, zu verschiedenen Bürgerbeteiligungsaktionen ein. Ziel dabei: ein integriertes Entwicklungskonzept für das gesamte Plangebiet als „tragfähige Perspektive“.

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Eine konkretere Planung für die Kiellinie soll mit dem ebenfalls für 2019 vorgesehenen Planungswettbewerb im Wettstreit zwischen renommierten Planungsbüros erreicht werden. In diesem Wettbewerb wird das neue Gesicht der Promenade geplant, mit höchster Priorität für das Berthold-Beitz-Ufer, aber auch mit Blick auf anderen Uferabschnitte.

Neues Gesicht für "Kiels Visitenkarte"

„Wir sind mit vollem Einsatz dabei, Kiels Visitenkarte ein neues Gesicht zu geben“, erklärte Baudezernentin Doris Grondke. Nirgendwo sonst könne man in der Innenstadt Kiels Fördelage so genießen wie an der Kiellinie: „Aus meiner Sicht ist es deshalb besonders wichtig, die Aufenthaltsqualität in dieser einmaligen Lage zu verbessern.“

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