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Kiel Erinnerung an sprachlose Eltern
Kiel Erinnerung an sprachlose Eltern
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07:00 19.05.2016
Von Thomas Lange
Michael Göring setzt sich in "Spiegelberg" mit den 60er- und 70er-Jahren sowie seiner Elterngeneration auseinander. Quelle: Isabell Hofmann
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Kiel

In seinem dritten Roman „Spiegelberg“ hat der Hamburger Michael Göring die Geschichte der Nachkriegsgeneration in einem fiktiven Ort in Nordrhein-Westfalen beschrieben. Die „60er- und 70er-Jahre waren wilde und in vielerlei Hinsicht katastrophale Jahre zwischen Gewalt, Zurückweisung und sprachlosen Eltern“, erinnert sich der Autor. 50 Jahre später begeben sich die Akteure des Romans in Erinnerung an ihre Kinder- und Jugendzeit auf eine Zeitreise. Michael Göring, Jahrgang 1956, sammelt seit seinem Literaturstudium Geschichten, hält Berichte und Szenen in Tagebüchern fest. Göring leitet als Vorstandsvorsitzender die Zeit-Stiftung und lehrt als Honorarprofessor am Institut für Kultur- und Medienmanagement der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Seit zwei Jahren ist er Vorsitzender des Bundesverbandes deutscher Stiftungen.

19. Mai, 19 Uhr: Sparkassenstiftung, Faluner Weg 6, Kiel. Eintritt frei. Infos Tel. 0431/5335-554 oder -553.

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