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Kiel Falsche Polizisten erbeuten 15.000 Euro
Kiel Falsche Polizisten erbeuten 15.000 Euro
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12:31 28.12.2018
Von Niklas Wieczorek
Die echte Polizei sollte unbedingt eingeschaltet werden, indem die Angerufenen auflegen und selbst 110 wählen. Quelle: Juliane Häckermann (Symbol)
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Kiel

Die Ermittlungen des Kommissariats 12 der Kripo liefen noch, so Polizeisprecher Oliver Pohl. Daher werden bestimmte Details zum aktuellen Fall nicht bekannt gegeben. Die Ermittler gehen aber davon aus, dass das Opfer ein zweites Mal einen hohen Geldbetrag übergeben sollte. Das sei aber einem Mitarbeiter der Hausbank aufgefallen, der die Polizei alarmierte.

Neue Tipps der Polizei

Neben der Bitte, über die Gefahr durch falsche Polizeibeamte zu sprechen, gab die Polizei noch einige Hinweise, die über die bekannten Tipps hinausgehen. So seien drei mit dem Buchstaben "A" beginnende Schritte hilfreich, um Straftaten falscher Beamter zu verhindern.

Drei Schritte mit "A"

Ausatmen: Sollte jemand von dubiosen Anrufern kontaktiert werden, könne bewusstes Ausatmen helfen, um Distanz zur Situation zu erzeugen. Auflegen: Wichtig ist, aktiv und selbst aufzulegen. Nur das trennt die Verbindung. Anrufen: Schließlich gelte aber, unbedingt bei der echten Polizei anrufen – und dafür 110 zu wählen.

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