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Kiel Jagd auf Hotzenplotz
Kiel Jagd auf Hotzenplotz
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07:00 31.03.2015
Von Petra Krause
Heinz Lauenburger (rechts) mit seinem Sohn Heinz-Hubert spielt noch zwei Vorstellungen in Kiel. Quelle: Sven Hornung
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Kiel

Die mobile Puppentheater-Tradition geht im Heinz Lauenburger-Theater schon auf das Jahr 1829 zurück. Damals gründete Lorenz Lauenburger das Theater und zog mit Pferd und Wagen durch die Lande. Er spielte auf Jahrmärkten, Festen und in Gaststätten für Groß und Klein. Stücke wie „Dr. Faust“, „Der Kampf mit dem Drachen“ oder das klassische „Marionettenvariete“ prägten das Familienunternehmen. Heute, nach über 180 Jahren, setzt Direktor Heinz Lauenburger als Ururenkel des Gründers, diese Tradition fort. Bereits in der sechsten Generation reist die Puppenspielerfamilie durch Schleswig-Holstein und Niedersachsen und gibt jährlich bis zu 300 Vorstellungen.

Auf dem Wilhelmplatz gastiert das Theater mit „Der Räuber Hotzenplotz“ frei nach Ottfried Preußler. Räuber Hotzenplotz ist ein ganz schöner Schurke, er hat Großmutters Kaffeemühle gestohlen. Wachtmeister Dimpfelmoser ist erzürnt: Recht und Ordnung müssen wieder her, der Räuber Hotzenplotz muss geschnappt werden. Da haben Kasperl und Seppel eine Idee, wie sie den Räuber Hotzenplotz in eine Falle locken können...

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31. März und 1. April, 16 Uhr. Wilhelmplatz Kiel. Eintritt Kinder 8/erm. 7 Euro, Erwachsene 9/erm. 8 Euro. Karten an der Tageskasse.