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Kiel Wo geht’s denn hier zur Feier?
Kiel Wo geht’s denn hier zur Feier?
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06:00 21.06.2014
Von Paul Wagner
Da steht alles drin: Anneke Pook (39, links), Shopleiterin der Tourist-Information, und Azubi Alexa Brummack (21) haben neben dem Kieler-Woche-Programm viele weitere gute Tipps parat. Quelle: pae
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Kiel

Viele Gäste reisen mit Schiff, Bus und Bahn an, viele werden werden es jedoch auch mit dem Auto versuchen. Eine ganze Reihe von Parkmöglichkeiten fällt in diesem Jahr allerdings weg. So gibt es die Stellflächen auf dem Gelände der Alten Feuerwache wegen Bauarbeiten nicht mehr, das Parkhaus über dem Zob ist teilweise gesperrt, und unter der Gablenzbrücke wurde der Backstagebereich für die Hörnbühne eingerichtet. Außerdem sind zahlreiche Straßen, der Wilhelmplatz und die Flächen an der Halle 400 gesperrt. „Diese vielen kleinen Maßnahmen summieren sich leider“, sagt Stadtsprecher Arne Gloy und rät den Besuchern, wann immer möglich auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Bahn, Bus- und Fährbetriebe haben während der Kieler Woche Sonderfahrpläne eingerichtet (siehe untenstehender Artikel). „Alle Besucher, die unbedingt mit dem Auto anreisen wollen und einen Parkplatz suchen, sollten dem Parkleitsystem folgen. Die Parkhäuser sind in der Regel teils über Umwege erreichbar“, sagt Arne Gloy. Auch Behindertenparkplätze sind in den gesperrten Bereichen nicht verfügbar, die Stadt habe allerdings versucht, in der Nähe Ersatz bereitzuhalten.

 In der Tourist-Information haben sich die freundlichen Helfer auf den Ansturm der Gäste vorbereitet und die Öffnungszeiten verlängert. Vor allem die ausländischen Besucher nutzen das Geschäft in der Andreas-Gayk-Straße als ersten Anlaufpunkt und stellen dort häufig die Frage: „Wo geht’s denn hier zur Kieler Woche?“ Wo immer es geht, versuchen die mehrsprachigen Angestellten die Fragen nach einzelnen Programmpunkten zu beantworten.

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 An mehreren Stellen in der ganzen Stadt werden die Programmhefte für die Kieler Woche verkauft. Sie kosten drei Euro pro Stück. Zudem können sich die Nutzer von Smartphones die Kieler-Woche-App installieren, die ebenfalls das ganze Programm abbildet. Im Internet ist das Programm unter anderem über www.kieler-woche.de abrufbar. Und wem bei den vielen Schnappschüssen auf der Kieler Woche der Akku seines Smartphones schlapp macht, bekommt in diesem Jahr schnelle Hilfe. Unter anderem auf dem Muddi-Markt an der Holstenbrücke können Handys und Smartphones aufgeladen werden.