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Kiel Beim KN-Talk geht es um Kiels „neue Mitte“
Kiel Beim KN-Talk geht es um Kiels „neue Mitte“
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06:56 13.03.2017
Von Kristian Blasel
 Wie steht es um Kiels City? Darum geht es am Montag beim KN-Talk im Ratssaal. Quelle: Sven Janssen (Archiv)
Kiel

Bei den Leserfragen zeichnet sich ein klarer Trend ab: Das Holsten-Fleet, das zwischen Kleinem Kiel und Bootshafen entstehen soll, bewegt die Menschen wie kein anderes Projekt. Kann es der ersehnte Aufenthaltsort für Einheimische und Touristen werden, obwohl er vielen Beobachtern als zu schattig und windig vorkommt? Und wie gelingt es, die Stadt wieder mit mehr Leben zu füllen?

 Ein Rezept, auf das die städtischen Planer setzen, ist die Schaffung von Wohnraum im Herzen von Kiel. An der Alten Feuerwache wurden bereits erste Wohnungen bezogen. Im Schlossquartier, das derzeit für alle sichtbar zwischen Altem Markt und Schloss in die Höhe wächst, entstehen weitere 218 Wohnungen. Mit der Fertigstellung wird im Sommer 2018 gerechnet. Über die Perspektiven städtischen Wohnens werden Schlossquartier-Investor Niels Bunzen von der Norddeutschen Grundstücksentwicklungsgesellschaft, Peter Plambeck von der Familienstiftung Dr. Wilhelm Ahlmann (Investor Ahlmanngebäude an der Holstenbrücke) und Wolfgang Erichsen (Vorsitzender Forum Innenstadt) am Montagabend im KN-Talk „Kiels neue Mitte“ ab 19 Uhr mit Oberbürgermeister Ulf Kämpfer (SPD) sowie CDU-Fraktionschef Stefan Kruber diskutieren. Die Diskussion wird von KN-Lokalchef Kristian Blasel moderiert.

 Alle Kieler sind eingeladen, im Ratssaal zuzuhören und auch Fragen zu stellen. So wie Leserin Natascha Lorenzen, die per Mail wissen möchte, wie die Stadt auch wieder junge Leute ins Zentrum locken will. Oder Leser Fynn Träger, der Auskunft darüber haben möchte, was gegen den Leerstand in vielen Geschäftsräumen der Innenstadt unternommen wird.

Der KN-Talk „Kiels neue Mitte“ im Überblick

 Das Rathaus ist über den Zugang Waisenhofstraße ab 18 Uhr geöffnet. Die Diskussion beginnt um 19 Uhr und soll 90 Minuten dauern. Der Eintritt ist frei. Allerdings gibt es aus Sicherheitsgründen nur Einlass für 350 Gäste. Am Eingang werden Fragekarten ausgeteilt, die unmittelbar vor Beginn der Debatte wieder eingesammelt werden. Über den Kurznachrichtendienst Twitter werden unter dem Hashtag #kntalk ebenfalls Fragen entgegengenommen.

Hier entsteht das neue Gesicht der Stadt

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