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Kiel Steinwurf-Verdacht an Autobahn in Kiel
Kiel Steinwurf-Verdacht an Autobahn in Kiel
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13:01 18.04.2019
Von Niklas Wieczorek
Die Polizei rückte sofort aus, um Spuren an der Autobahn 215 zu sichern. Quelle: Juliane Häckermann (Symbol)
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Kiel

Polizei und Staatsanwaltschaft Kiel erklärten zum Einsatz am Donnerstagmittag, man ermittele wegen versuchten Mordes. Die Windschutzscheibe des Suzukis sei beschädigt, aber nicht durchschlagen worden. Der 24-jährige Fahrer und seine 25-jährige Beifahrerin blieben unverletzt.

Gegen 16.40 Uhr sei der Gegenstand offenbar von der Brücke am Russeer Weg über die A 215 auf das Auto geworfen worden. Die Insassen beschrieben ihn als faustgroß. Zum Tatzeitpunkt sollen außerdem mehrere Personen auf der Brücke gewesen sein. Die Gruppe habe aus Erwachsenen und Kindern bestanden.

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Polizei hat Beweis gefunden

Die Polizei entschied sich daher Spurensicherungen vor Ort einzuleiten. Kurz darauf musste dafür die Autobahn in dem Bereich gesperrt werden. "Dabei wurde ein mögliches Beweismittel sichergestellt", erklärten Polizeisprecher Matthias Arends und Oberstaatsanwalt Michael Bimler.

Die Ermittler rufen Zeugen auf, Beobachtungen umgehend bei der Kriminalpolizei unter Tel. 0431/160-3333 zu melden.

Weiterer Fall bei Büdelsdorf

Am Mittwochmorgen hatte außerdem ein von einer Autobahn-Brücke über die A7 hängender Gegenstand für Alarm gesorgt. Auch hier, in Höhe Neu Duvenstedt bei Büdelsdorf, sucht die Polizei Zeugen. Von einem Zusammenhang der beiden Taten gehe man aber derzeit nicht aus, heißt es.

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