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Kiel Katamaran-Segeln ist neue Attraktion
Kiel Katamaran-Segeln ist neue Attraktion
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10:01 30.05.2018
Von Martin Geist
Viele Kinder, ein bunt besegelter Katamaran und viele Unterstützer wollen das Schulwassersportzentrum Ostufer mit noch mehr Leben füllen. Quelle: Martin Geist
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Kiel

Stolz sind die Verantwortlichen darauf, dass mit Katamaran-Segeln und Stand-up-Paddeln (SUP) zwei Sportarten aufgenommen werden können, die bei jungen Leuten schwer angesagt sind. Frisch an Bord des Zentrums in der Wellingdorfer Brückenstraße ist Volker Schöttke, seit 1999 Chef der Surf-, SUP- und Segelschule Westwind Kiel am Falckensteiner Strand. Er hat sich vorgenommen, das Katamaran-Segeln im Schulwassersportzentrum zu etablieren und spendiert dafür neben Sachkunde auch einen zweirumpfigen Flitzer, der bei entsprechendem Wind gut und gern 25 Knoten macht.

UP-Schnupperkursus war ein Riesenerfolg

Das gilt ebenso fürs trendige Stehpaddeln. In Zusammenarbeit mit den Westwind-Experten will das Schulwassersportzentrum „SUP-Instructors“, also Übungsleiter ausbilden, die dann eigenständig mit Kinder- und Jugendgruppen Material und Infrastruktur an der Brückenstraße nutzen können. Oder unter gewissen Voraussetzungen auch in Katzheide. Anlässlich eines Sportfestes im Sportpark bot das Regionale Berufsbildungszentrum (RBZ) Technik dort vergangene Woche einen SUP-Schnupperkursus an und landete einen Riesenerfolg. Daran will nicht nur das RBZ anknüpfen, auch Einrichtungen wie das Vinetazentrum und der Sportpark selbst sind mit dabei. „Wir machen natürlich einen SUP-Kursus“, versprechen unisono Jens Roscher und Frank Launert.

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Kräfte aus Jugend- und Mädchentreffs sollen qualifiziert werden

Dabei dürfte es keineswegs bleiben. Mittelfristig sollen laut Daniel Peter, der für die Andreas-Gayk-Schule regelmäßig mit Förderschülern Wassersport macht, möglichst viele Kräfte aus Jugend- und Mädchentreffs vom Ostufer qualifiziert werden, damit das Schulwassersportzentrum auch in den nicht mit Lehrern bestückten Ferienzeiten genutzt werden kann. Was Logistik und Geräte betrifft, ist das kein Problem, denn nach wie vor sorgen vor Ort Tobias Hornstein und Roland Hildebrand dafür, dass alles in Schuss ist.

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