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Kiel Kooperation prangert Autoindustrie an
Kiel Kooperation prangert Autoindustrie an
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12:00 12.02.2019
Von Michael Kluth
Foto: Theodor-Heuss-Ring in Kiel
Theodor-Heuss-Ring in Kiel. Vorne die Stickoxid-Messstation. Quelle: Frank Peter
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So sagt der umweltpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Max Dregelies: „Die Umfrage zeigt, dass durch das betrügerische Verhalten der Automobilindustrie nicht nur die Gesundheit und die Umwelt geschädigt werden, sondern auch die mittelständischen Unternehmen leiden.“ Er fordert: „Bundesregierung und Automobilindustrie müssen nun endlich handeln.“

Grüne verlangen Vorgehen gegen Autoindustrie

In dieselbe Kerbe schlägt der klimapolitische Sprecher der Grünen-Ratsfraktion, Arne Stenger: „Der Zweiklang aus lokalen Maßnahmen wie der Förderung des ÖPNV und des Radverkehrs und bundespolitischem Vorgehen gegen die Autoindustrie, damit endlich eine Hardware-Nachrüstung kommt, ist Konsens in Kiel.“ Experten hatten mehrfach die technische Machbarkeit betont.

FDP fordert Südspange in Gaarden

Für den dritten Partner in der Ratskooperation, die FDP, sagt deren umweltpolitischer Sprecher Ingmar Soll: „Die Unternehmen haben recht, wenn sie Bundesregierung und Autohersteller zur Diesel-Pkw-Nachrüstung in die Pflicht nehmen.“ Der Kieler FDP-Landtagsabgeordnete Dennys Bornhöft begrüßte die Forderung der IHK nach einer Südspange in Gaarden von der B 404 zur B 76.

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