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Kiel Was hat Kiel eigentlich vor?
Kiel Was hat Kiel eigentlich vor?
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07:10 02.09.2018
Von Niklas Wieczorek
Auf dieser Fläche am Steenbeker Weg, neben der Kronshagen-Ottendorfer Au, soll gebaut werden. Quelle: eis - Thomas Eisenkrätzer
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Hier können Vorschläge und Anregungen angebracht werden, die im Rahmen des lang erarbeiteten Verfahrens der Bürgerbeteiligung umgesetzt werden sollen. Jedoch ist nicht in allen Planungen eine Beteiligung vorgesehen. „Die Vorhabenliste ist das Herzstück der Bürgerbeteiligung in Kiel“, lobte Oberbürgermeister Ulf Kämpfer (SPD). Sie zeige in anschaulicher Weise, „welche spannenden Projekte für unsere Stadt derzeit geplant und umgesetzt werden“. Die Liste ist dabei nicht ausschließlich eine Liste: Per Klick auf www.kiel.de/vorhabenliste kommt der Bürger auf ein Portal, das Filtermöglichkeiten der Projekte nach Stadtteil oder Gattung bietet: von „Jugend, Bildung & Wissenschaft“ bis „Wohnen“. Außerdem zeigt eine interaktive Stadtkarte, wo die Projekte sind und ob eine Bürgerbeteiligung vorgesehen ist.

Stadion-Umbau kostet mehr als neun Millionen Euro

Per Klick auf den „Steckbrief“ zum Umbau des Holstein-Stadions erfährt der Besucher so beispielsweise, was geplant ist: „Der Bau einer Osttribüne im Holstein-Stadion nach Vorgabe der Deutschen Fußball Liga (DFL) soll die Kapazität der Zuschauerzahlen erhöhen und weitere Ligaauflagen umsetzen.“ Außerdem wird deutlich, auf welcher Beschlussgrundlage das Projekt beruht: „Erweiterung Holstein-Stadion: Herstellung der Zweitligatauglichkeit: Ratsversammlung am 20.07.2017“. Dass etwa 9240000 Euro Kosten zu erwarten seien, wird ebenfalls gelistet.

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Alle Details unter www.kiel.de/mitwirkung

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