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Kiel "We sing, We dream, We sing, We scream"
Kiel "We sing, We dream, We sing, We scream"
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10:58 18.07.2014
Frontmann Max Kleber von Matchboxstories bei seinem Gig auf der Jungen Bühne. Quelle: Sven Uckermann
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Kiel

Letztes Wochenende noch auf der Jungen Bühne in Neumünster, heizten Matchboxstories am Sonntagabend dem Kieler Publikum mit ihrem Megasound und ihrer Show so ein, dass der gesamte Ratsdienergarten mit ihnen feierte.
Während die Jungs sich letztes Jahr mit dem schlechten Wetter auseinandersetzen mussten und nur die Regenschirme des Publikums zu sehen bekamen, konnten diesmal alle Gäste die großartige Show mit guter Rockmusik, viel Spaß und überaus charmanten Artists genießen.

Das erste Album der Band trägt den Titel ‘we sing we dream we sing we scream‘, erschien Ende letzten Jahres und hat nicht zuviel versprochen. Der Sound passte, das Wetter war gut, die Stimmung bereits aufgeheizt – die besten Voraussetzungen für einen gelungenen Abend. „Wir hatten derbe Bock und die Leute waren einfach gut drauf.

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Die Hamburger Rockband brachte das Publikum zum Kochen - vor der Bühne wurde wild getanzt.

Sie haben mitgefeiert und mitgetanzt", beschrieb Frontmann Max den Auftritt auf der Jungen Bühne. Die Leute konnten nicht mehr still sitzen und wurden von der genialen Stimmung so mitgerissen, dass selbst die „ein oder zwei freien Plätze in der ersten Reihe“ ausgenutzt wurden.

Foto: Olga, Nina, Katja und Eva (v.l.) tanzen vor der Jungen Bühne. (Sven Uckermann)

Auch die Helfer aus dem Junge Bühne Team haben sich schon im Vorfeld auf diesen Act gefreut und können nur sagen: „Grandioser Auftritt! Jungs, ihr seid awesome.“

Von Eva und Nina Reinhardt

Die musikalischen Draufgänger Superfucker aus Kiel bescherrten dem Publikum am Sonntagabend einen folklastigen Auftritt. Nach der kurzfristigen Absage von NoM haben Wirmaschine mit gitarrenlastigen Sound deutsprachiger Akoustik-Brass-Pop und waren eine gebührender Ersatz.

Nach der kurzfristigen Absage von NoM haben Wirmaschine mit gitarrenlastigen Sounds und deutsprachigem Akustik-Brass-Pop die Bühne gerockt. Die Kieler waren ein gebührender Ersatz und sorgten für eine ausgelassene Stimmung an der jungen Bühne.

Bunch of Bull überzeugten das Publikum mit E- und A-Gitarre, Schlagzeug und Bass und präsentierten einen rockiges Programm, bei dem die Füße nicht still stehen konnten.
 

Rock, Pop und Metal? Das geht! Alessas Appetite präsentierten eine angenehme Mischung aus aggressivem und melodischem Gesang, die es schwer machen die Band einem bestimmten Genre zuzuordnen.

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