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Eckernförde So ist der Stand bei den Bauprojekten
Lokales Eckernförde So ist der Stand bei den Bauprojekten
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08:19 30.08.2019
Von Kerstin von Schmidt-Phiseldeck
Im Umkreis der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung (rotes Dach) sind mittlerweile zahlreiche neue Stellplätze entstanden. Die Parkplatznot war durch den Bau des THW-Leistungszentrum in den Fokus gerückt. Dataport plant hier noch den Bau einer Druckerei. Quelle: Ulf Dahl
Altenholz

Die Besitzerfamilie hätte hier schon seit Jahren gerne gebaut. Doch da das Apothekengrundstück im Sanierungsgebiet für die Städtebauförderung, liegt, lagen die Pläne mehrere Jahre auf Eis. Aber nun kann die Planung für das Areal beginnen. Erste Entwürfe sehen auf dem Apothekengrundstück zwei Baukörper vor.

Bürgermeister Carlo Ehrich erklärt, man sei im Gespräch mit den Grundstückseigentümern, aber auch mit den Besitzern der Flächen im Umfeld. Dazu gehört das Areal mit dem griechischen Restaurant sowie das Ärztehaus daneben. "Wir wollen versuchen, den Gesamtkomplex zu betrachten und zu entwickeln", erklärt der Verwaltungschef. 

Baugebiet Brammerkamp in Altenholz

Altenholz soll im Norden, südlich der Straße Postkamp und westlich des Freesenbergs, weiter wachsen: Darüber schien sich die Kommunalpolitik bis auf die Grünen bis vor Kurzem einig. Doch im letzten Bauausschuss vor den Sommerferien bekam auch die SPD Bauchschmerzen bei dem Projekt: Man könne nicht ohne Druck diskutieren mit einem Investor, "der alles schon vermarktet hat" und der schon mit Reservierungen arbeitet.

Die SPD möchte sich nun lieber erst im Rahmen einer Ortsentwicklungsplanung Gedanken über die Entwicklung in ganz Altenholz machen. Auch bei AWG und Grünen zeichnete sich zuletzt eine Mehrheit für den Einstieg in die Ortsentwicklungsplanung ab. Und die würde den Prozess zumindest um eineinhalb bis zwei Jahre verzögern - auch wenn sich die Mehrheit ein Baugebiet Brammerkamp gut vorstellen kann. Die Entscheidung fällt am Dienstag, 3. September, im Bauausschuss. Dieser tagt ab 17.30 Uhr im Rathaus. 

Dataport-Druckerei in Altenholz

Steuerbescheide, Wahlbenachrichtigungen oder Knöllchen mehrerer Bundesländer – sie alle werden beim Altenholzer IT-Dienstleister Dataport gedruckt. Unter anderem wegen energetischer Gesichtspunkte soll für die behördlichen Schreiben ein neues Druck- und Kuvertierzentrum entstehen. Es grenzt an die Rückwand des 2018 eingeweihten Leistungszentrum für die Handballer des THW Kiel.

Derzeit wartet Dataport auf die Baugenehmigung, nach der es in die konkrete Planung gehen soll, heißt es vom IT-Dienstleister. Das Unternehmen beschäftigt in Altenholz und Kiel rund 1055 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Davon arbeiten rund 200 in Kiel-Friedrichsort, 84 an anderen Standorten in Kiel.

Man gehe davon aus, dass Dataport in Altenholz und Kiel auch in diesem Jahr weiter wachsen wird. Dataport-Träger sind die Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein sowie der kommunale "IT-Verbund Schleswig-Holstein".

Garage der Feuerwehr in Knoop

Das zweite Fahrzeug der Feuerwehr in Knoop wurde bereits vor einiger Zeit angeschafft, nun entsteht auch die Garage dafür. Derzeit wird das Gelände vorbereitet. Das Projekt verzögerte sich unter anderem wegen besonderer Herausforderungen.

Das Gerätehaus ist nämlich etwa 200 Jahre alt und diente früher als Schmiede. Nun bekommt es endlich die Garage zum Nachbarn, die Platz für ein Einsatzfahrzeug und zwei Anhänger bietet. Die Erweiterung der Wache war ursprünglich als Anbau geplant. Das hätte aber dazu geführt, dass auch das alte Gebäude modernen Anforderungen hätte genügen müssen – ein kostenträchtiges Projekt. Nun soll in einem Mindestabstand von sechs Metern die Garage gebaut werden. Zwischen ihr und dem Gerätehaus sind Parkplätze vorgesehen.

Förderprogramm Soziale Stadt für Stift-Süd

Am 31. Juli kam der offizielle Bescheid, dass Altenholz in ein zweites Städtebau-Förderprogramm aufgenommen wurde – angrenzend an das bisherige im Ortszentrum. Ziel ist es unter anderem, die soziale Struktur zu verbessern, Begegnungszentren zu schaffen und Sanierungsbedürftiges verbessern.

Wie schon im Ortszentrum geht es auch in Stift-Süd zunächst darum, vorbereitende Untersuchungen anzuschieben. Geplant war allerdings, dass erst Klarheit über die Zukunft des Stifter Schulzentrum herrscht, ehe man in das Verfahren einsteigt. 

Gewerbegebiet am Schießstand in Altenholz

Seit Herbst 2017 beschäftigt sich Altenholz mit der Idee, in Kanalnähe im Ortsteil Knoop ein weiteres Gewerbegebiet zu schaffen, da es in der Gemeinde keine freien Gewerbeflächen mehr gibt. Derzeit laufen dort Untersuchungen auf Altlasten. Altenholz besitzt dort etwa 3,8 Hektar Fläche. Untersucht wird aber auch das insgesamt knapp 24 Hektar große Gebiet des ehemaligen Schießplatzes, das dem Bund gehört.

Bei den Flächen handelt es sich aus mehreren Gründen um ein schwieriges Areal. Es gibt dort unter anderem Pachtgärten, die womöglich gekündigt werden müssen. Der Untergrund ist sehr feucht, enthält Naturwald und Biotope, möglicherweise geschützte Tierarten.

Außerdem stehen auf dem Schießplatz etwa 1,7 Hektar unter Denkmalschutz. Während des Zweiten Weltkrieges wurden dort mehr als 150 Menschen erschossen. Darunter war auch der U-Boot-Kommandant Oskar Kusch, der wegen angeblicher Wehrkraftzersetzung im Mai 1944 hingerichtet wurde. Seit 1998 trägt die Straße seinen Namen. Wann hier ein Gewerbegebiet erschließungsreif sein könnte, ist nach Angaben von Bürgermeister Carlo Ehrich schwer einschätzbar. Er hofft: "Möglichst schnell."

Interaktive Karte: Alle Projekte in Altenholz in der Übersicht

Kita-Ausbau in Altenholz

Sowohl im U3- als auch im Ü3-Bereich wird laut Prognosen der Bedarf für Kinderbetreuung ab 2020 kontinuierlich wachsen. Die Gemeinde hat deshalb bereits ein Grundstück für eine weitere Kita ausgewählt: Es liegt an der Dänischenhagener Straße/Boelckestraße in Altenholz-Stift. Vorgeschlagen wird zudem die Erweiterung der Awo-Einrichtung Am Hasenholz. Der Ausbau der Kinderbetreuung ist Thema im Ausschuss für Soziales, Kinder und Jugend am Montag, 2. September. Die Sitzung beginnt um 17.30 Uhr im Rathaus.

Machbarkeitsstudie Herrenhaus Stift

Für das Herrenhaus in Stift gab es schon viele Nutzungsideen. Nun soll eine – noch in Auftrag zu gebende – Machbarkeitsstudie im Rahmen der Städtebauförderung untersuchen, was hier möglich wäre.

Es gibt allerdings einen Haken: Als die Studie im März angeschoben wurde, ging die Kommunalpolitik noch von einer von CDU, AWG und FDP mit dem Baugeschäft Wagner ausgehandelten Idee aus: Das Unternehmen, das Herrenhaus und Park 2015 gekauft hatte, würde das Herrenhaus für einen Euro der Gemeinde überlassen. Diese könnte es – samt Reformgarten – der Öffentlichkeit zugänglich machen. Dafür sollte der Investor hinten im Park, wie gewünscht, sechs Mehrfamilienhäuser bauen dürfen.

Kurz darauf wurde allerdings bekannt, dass das Baugeschäft Wagner vom Kaufvertrag zurückgetreten war. Klar ist damit: Für den symbolischen Euro wird das zentrale Gebäude am Ende des Ostpreußenplatzes in Stift nicht mehr zu haben sein. Ziel der Gemeinde bleibt dennoch, ein objektives Wertgutachten zu erhalten und daraus Entwicklungsmöglichkeiten abzuleiten. Vielleicht – so ist zumindest die Hoffnung – liefert die Studie auch ganz neue Ideen und Konzepte, die jemand dort umsetzen würde.

Machbarkeitsstudie Schulzentrum Altenholz

Am Schulzentrum von 1971 mit Gymnasium, Gemeinschaftsschule und Grundschule fehlen Klassenräume. Zudem müsste vieles längst saniert werden. Nach einer Schätzung liegt der Sanierungsbedarf bei 5,1 Millionen Euro, für zusätzliche Klassen- und Ganztagsräume sowie eine Mensa werden 6,5 Millionen Euro veranschlagt.

Angesichts dieser hohen Kosten will die Gemeinde jetzt mit einer Machbarkeitsstudie prüfen, was wirtschaftlicher wäre: Sanierung oder Neubau – womöglich auch an anderer Stelle. Allerdings: Auch für dieses umfangreiche Projekt soll erst ein Lenkungsausschuss eingerichtet werden, der die Studie dann in Auftrag gibt. Statt wie erhofft zum Beginn der Haushaltsberatungen im Herbst gibt es deshalb erst deutlich später Klarheit über die Zukunft des Schulzentrums. Bürgermeister Carlo Ehrich hofft, dass die Informationen im ersten oder zweiten Quartal 2020 vorliegen.

Ortskerngestaltung in Stift

Für das Großprojekt wurde ein Lenkungsausschuss eingerichtet, dem unter anderem Vertreter aller Fraktionen angehören. Das Gremium tagt erstmals am 30. September als zusätzlicher Ausschuss. Das auf zehn bis 15 Jahre angelegte Vorhaben zur Belebung des Ortskerns startete mit der Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm im November 2014. Im April 2018 wurde der Siegerentwurf für die neue Ortsmitte vorgestellt. Das öffentliche Echo der Einwohner darauf fällt allerdings sehr kritisch aus.

Rückblick: Wichtige städtebauliche Vorhaben in Altenholz

Wesentliche Kritikpunkte sind die vorgeschlagene Verschwenkung der Straße Ostpreußenplatz Richtung Turmhäuser, die den Verkehr entschleunigen soll. Auch die Idee, im Zentrum einen großen Platz zu schaffen, auf dem Fußgänger, Radler und Autofahrer gleichberechtigt unterwegs sind, gefällt vielen, die sich öffentlich äußern, nicht. Die Verwaltung plant weitere Runde Tische zur Bürgerinformation.

Zudem soll nach Angaben des Bürgermeisters die Öffentlichkeitsarbeit für das Projekt intensiviert werden. Ziel ist es, noch weitere Bevölkerungsgruppen für eine Beteiligung an der Diskussion anzusprechen. Zudem wird derzeit der wichtige Rahmenplan erarbeitet, der Leitlinien für die Entwicklung vorgibt. Er ist ein Mittelding zwischen dem großflächigen Flächennutzungsplan und einem Bebauungsplan, der schon sehr ins Detail geht. 

Parkplätze im Umfeld der Fachhochschule

Die Pläne für das mittlerweile bezogene Leistungszentrum der Handballer des THW Kiel rückten 2016 die Parknot im Quartier rund um die Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung in den Fokus. Grund waren die seit Jahren gestiegenen Studierenden-Zahlen. Mittlerweile trainieren die Handballprofis im angemieteten Komplex zwischen Fachhochschule und Dataport.

Und auch in Sachen Parkplätze hat sich viel getan. Das 2017 erstellte Parkplatzkonzept sah Raum im Umfeld für bis zu 364 zusätzliche Stellplätze vor. Dataport erklärt, dass im Bereich des IT-Dienstleisters alle geplanten Parkplätze entstanden sind. Auch die meisten anderen Flächen wurden mittlerweile hergerichtet – von Schotterarealen bis hin zu Parkflächen hinter einer Schranke für Sportler und Hotelgäste sowie Dozenten.

Noch offen wären variable Stellflächen auf dem Areal der Pfadfinder – das galt aber stets als letzte Option. Und auch der Fahrradstellplatz an der Fachhochschule bleibt vorerst für Zweiräder reserviert. "Jetzt schauen wir erst mal, ob das so reicht", erklärt der Bürgermeister. 

Stationäre Intensivpflege Boelckestraße

Eine Investorin plant neben dem neuen Getränkemarkt und in Nachbarschaft des Ärztehauses eine Intensivpflege-Einrichtung mit mehreren Stationen. Zum Angebot sollen auch Tagespflege und betreutes Wohnen gehören. Die Verwaltung rechnet in den nächsten Wochen mit einem Bauantrag. Baubeginn könnte eventuell noch dieses Jahr sein, sonst im Frühjahr 2020. Das Projekt wäre auch mit dem möglichen Bau eines Kreisels an der Einfahrt nach Stift vereinbar. 

Stegeltor-Wohnen Altenholz

Um das Bauprojekt am Stegeltor, wo früher unter anderem ein Getränkeladen war, wird bereits seit über drei Jahren gerungen. Die zunächst geplanten zwei Mehrfamilienhäuser stießen auf Kritik in der Nachbarschaft, waren aber auch in Teilen der Kommunalpolitik umstritten.

Im Januar hatte der Investor, Bädtker-Bau aus Rendsburg, dann ein neues, deutlich abgespecktes Konzept vorgelegt: Es sah acht Doppelhäuser, vier Reihenhäuser und ein Einfamilienhaus auf der etwa 4300 Quadratmeter großen Fläche vor. Das wären nur noch 13 statt ursprünglich etwa drei mal so viel Einheiten. Allerdings gab es auch zu diesen Plänen kritische Nachfragen wegen der Gebäudehöhen.

Nun gibt es neue Überlegungen für das Grundstück, erklärt Ingolf Bädtker. Details nennt er noch nicht, aber "es bleibt bei Wohnbebauung". Die überarbeiteten Pläne sollen im Bauausschuss im November vorgestellt werden.

Straßenausbau Pillauer Weg/Königsberger Straße

Aus den Luftbildaufnahmen ergeben sich im Bereich der geplanten Arbeiten zwei Verdachtsflächen für Kampfmittel im Untergrund. Eine davon liegt an heikler Stelle: südlich der Einmündung in den Pillauer Weg, innerhalb der Königsberger Straße. Für eine Sondierung muss der Bereich für zehn bis 15 Tage voll gesperrt werden.

Verwaltung und Planer schlagen eine Umgehung für den betroffenen Straßenabschnitt über die östlich gelegene Wiese vor. Die CDU stellt für die Entscheidung im Bauausschuss am Dienstag, 3. September, ab 17.30 Uhr im Rathaus einen Alternativantrag. Beim Straßenausbau selbst gebe es Überlegungen für eine barrierefreie Variante, erklärt der Bürgermeister. Er hofft, dass das Bauprogramm zum Herbst/Winter vorliegt. 

Villa Hoheneck soll Gesellschaft bekommen

Vor knapp fünf Jahren drohte ihr der Abriss, seit fast drei Jahren ist sie als Kulturdenkmal mit besonderem Wert in die Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragen. Die 1902/03 gebaute Villa Hoheneck, die markant über dem Nord-Ostseekanal thront, hat in ihrem Dasein schon viel erlebt. Sie war Café und Pensionat, Flüchtlingslager, Kult-Studentenkneipe und manches mehr. Mittlerweile gehört der Putzbau in historisierenden Formen mit auffälligem Eckturm dem Flensburger Investor Sven Olsen. Im Sommer 2018 wurden Anbauten aus jüngeren Jahren abgerissen. 

Seit diesem Sommer präsentiert sich die alte Dame wieder standsicher und wetterfest, erklärt Projektleiter Sönke Petersen. Und nun wird die Villa Hoheneck auch bald wieder Gesellschaft bekommen. Ursprünglich sollte schon im Frühjahr Spatenstich für die drei Neubauten auf dem Gelände sein, das wurde aber verschoben. Nun soll es im Oktober oder November losgehen, erklärt der Projektleiter. Von Baubeginn bis zur Fertigstellung des Projektes "Park zur Villa Hoheneck" werde es etwa 16 bis 18 Monate dauern. 

Insgesamt soll auf dem Areal eine Gesamtwohnfläche von etwa 1400 Quadratmetern zur Verfügung stehen. Neben der Villa selbst, die je nach Nutzung aufgeteilt wird, entsteht parallel zum Nord-Ostseekanal ein Anbau, der fünf Wohneinheiten bieten soll. Geplant ist außerdem Querbau an der östlichen Seite mit acht Wohneinheiten sowie ein sogenannter Solitär nördlich davon. In diesem sollen vier Wohneinheiten entstehen. Das Investitionsvolumen liege bei sieben Millionen Euro, so der Projektleiter.

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