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Eckernförde Bürger diskutieren über Neubaugebiet
Lokales Eckernförde Bürger diskutieren über Neubaugebiet
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10:47 08.06.2019
Von Cornelia Müller
Luftbild von Altenholz mit dem geplanten Neubaugebiet am Postkamp zwischen Kapenhof und Freesenberg. Quelle: Ulf Dahl
Altenholz

In der Gemeinde Altenholz wird schon lange intensiv über ein neues Wohnbaugebiet hinter dem Pflegeheim Kapenhof an der Landesstraße nach Krück diskutiert.

Am Donnerstag, 13. Juni, um 17.30 Uhr lädt die Gemeinde die Bürger zur frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit in die Aula der Gemeinschaftsschule, Danziger Straße 18c. 

Schon 2017 Vorentscheidung für mehr Wohnungen in Altenholz

Schon im Dezember 2017 hatte die Gemeindevertretung den Aufstellungsbeschluss gefasst, um eine Planung zu ermöglichen. Nun soll in der Sitzung am Montag, 24. Juni, detaillierter über den Bebauungsplan beraten werden.

„Wir möchten die Bürger schon vorab informieren und die Planung schon mit ihnen in der kommenden Woche diskutieren“, sagt Bürgermeister Carlo Ehrich (SPD). Neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bau- und Ordnungsamtes wird das Planungsbüro Evers und Küssner erste Entwicklungsskizzen vorstellen.

Das Büro wird unterstützt durch Fachplaner, die für Fragen und Anregungen in den Bereichen Landschaftsplanung, Artenschutz, Entwässerung und Verkehr zur Verfügung stehen.

Kann Altenholz das Neubaugebiet klimaneutral schaffen?

Die Gemeinde will auf einer Fläche von 14 Hektar Wohnbebauung ermöglichen. Ehrich: „Ein Baugebiet solcher Größe bereichert die Gemeinde, hat aber auch weitergehende, zum Teil auch belastende Auswirkungen.“ Hinzu kommt, dass in der benachbarten Landeshauptstadt Kiel Wohnraum fehlt.

Die Frage sei beispielsweise, wie sich weitere 270 Wohneinheiten auf die Infrastruktur auswirkten.Welche Veränderungen ergäben sich für Anlieger aus dem Baugebiet Klausdorf-West, dem Freesenberg?

„Und lässt sich ein Neubaugebiet klimaneutral realisieren?“, setzt er hinzu. „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, darüber mit den Bürgern in einer konstruktiven Diskussion am Donnerstag, 13. Juni, ins Gespräch zu kommen.“

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