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Eckernförde Kritiker und Befürworter stellen sich den Fragen
Lokales Eckernförde Kritiker und Befürworter stellen sich den Fragen
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15:48 28.01.2017
Von Christoph Rohde
Anhand eines Modells erläutert Dirk Möller (CDU, von rechts) am Parteienstand Ursel und Herfried Clausen sowie Max Braun die Planung. Quelle: Christoph Rohde
Eckernförde

Am Stand der Bürgerinitiative „Bauen in Eckernförde“, aus deren Kreis der Bürgerentscheid initiiert worden war, gab es rege Gespräche. Auch der gemeinsame Stand von CDU und SPD war dicht umlagert. Die Meinungen der Eckernförder waren durchaus geteilt: „Ich finde, es sollte so wenig verändert werden wie möglich“, sagte beispielsweise Jutta Holst (67). Und es müsse viel Grün an der Gaehtjestraße erhalten bleiben. Eckhard Hagen (56) hingegen wünschte sich eine Bebauung der Wasserseite. „Das bedeutet Leben für den Hafen. Jetzt ist da eine Schmuddelecke.“

Für Irritationen sorgte an den Info-Ständen, dass zur geplanten Bebauung noch wenig feststeht. Fakt sind bislang nur drei Baufelder (drei Häuser) sowie eine Traufhöhe von sieben Metern. Wie werden die Häuser aussehen, welche Dachform sollen sie bekommen, wo parken die Autos, entfällt der Rechtsabbieger in den Vogelsang? Noch gibt es viele Unbekannte. Weiterführende Informationen sind am Dienstag, 31. Januar, von der Einwohnerversammlung mit Planern und Politik zu erwarten. Beginn ist um 18.30 Uhr in der Stadthalle.

Der Bürgerentscheid zur wasserseitigen Bebauung der Gaehtjestraße, ja oder nein, findet am Sonntag, 5. Februar, statt. Im Vorfeld hatte die Bürgerinitiative „Bauen in Eckernförde“ 3100 Unterschriften von Eckernfördern gesammelt, um den Entscheid in Gang zu setzen.

Der Termin für die offizielle Eröffnung des neuen Gettorfer Sportparks steht fest: Laut Bürgermeister Jürgen Baasch (SPD) gehen die Feierlichkeiten vom 30. Juni bis 2. Juli über die Bühne, am Programm werde momentan gefeilt.

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