Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Anmelden
Eckernförde Horror-Labyrinth auf Gut Wulfshagen
Lokales Eckernförde Horror-Labyrinth auf Gut Wulfshagen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:53 08.05.2018
Die Scheune soll als Eingang zum Horror-Maislabyrinth und "Wald der Verdammten" sowie zur Freakshow dienen: Alexander Podlasly und Ilka Ladwig wollen im Sommer für einen großen Gruselspaß auf dem Gelände bei Gut Wulfshagen in der Gemeinde Tüttendorf sorgen. Quelle: Jan Torben Budde
Anzeige
Tüttendorf

„Wir möchten, dass die Leute in eine andere Welt eintauchen“, kündigt Alexander Podlasly von der Agentur Eventzauber-Nord an. Der mehrwöchige Horrortrip auf einem rund 80.000 Quadratmeter großen Gelände gegenüber vom Gutshof startet am 18. August. Die Veranstalter rechnen mit rund 4000 Besuchern.

Bisher mussten Horror-Freunde nach Sieversdorf bei Preetz fahren, wo es im Sommer ein Labyrinth gab. „Die Nachfrage war so groß, dass wir uns vergrößern wollten“, begründet Podlasly den Umzug nach Wulfshagen. Die Agentur habe einen Nutzungsvertrag mit Gutsbesitzer Moritz Graf zu Reventlow abgeschlossen. Bis zum Grusel-Startschuss wartet viel auf den 22-jährigen Inhaber und Geschäftspartnerin Ilka Ladwig. Eine Scheune gegenüber vom Gutshof wird zum Eingang in die Horror-Show verwandelt.

Anzeige

Besucher müssen Aufgaben bewältigen

Von der Scheune begeben sich die Besucher auf den Horrortrip. Im Maislabyrinth steht die unheimliche Geschichte „Die Stele des Loki“ auf dem Programm. Die Gruselfreunde haben in Show-Räumen diverse Aufgaben zu bewältigen. Dabei laufen ihnen Rattenmenschen, Moorleichen und eine Schlangendame über den Weg. Ist das Rätsel des Horror-Maislabyrinths nach etwa eineinhalb Stunden gelöst, geht es in das Theaterstück „Papa Bayous Cabinet de Curiosités“, das eine halbe Stunde dauert. Ganz harte Horror-Fans wagen sich danach in den „Wald der Verdammten“ (Eintritt ab 16 Jahren). „Da geht es zur Sache“, warnt Podlasly.

Von Jan Torben Budde

Tilmann Post 08.05.2018
Christoph Rohde 07.05.2018
Cornelia Müller 07.05.2018