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Eckernförde So lief der Start der „Lümmel-Lounge“
Lokales Eckernförde So lief der Start der „Lümmel-Lounge“
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20:11 27.04.2019
Von Jan Torben Budde
Stießen am Grillwurststand im Garten auf die frisch renovierte Jugend Lounge in Gettorf an: Sozialausschussvorsitzender Gerhard Witte (von links), Lars Witte (Jugendbeirat), Besucher Ezz Edden Tamou, Eike Morten Dörksen (Jugendbeirat), Schulverbandsvorsteher Kurt Arndt, Jugendbüro-Leiterin Fanny Lechelt, die Pfadfinder Roman Kurberg und Hannes Wedehase sowie Malte Bewarder (Jugendbeirat). Quelle: Jan Torben Budde
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Gettorf

Unter den Partygästen befanden sich viele neue Gesichter: „Etwa 40 Kinder und Jugendliche haben an diesem Abend das Haus kennen gelernt“, bilanzierte Fanny Lechelt, Leiterin des Jugendbüros der Gemeinde. Nun möchte die Erzieherin beim Nachwuchs weiter die Werbetrommel rühren.

„Ich finde es cool, dass es einen Tischkicker gibt“, sagte die elfjährige Nele aus Gettorf. Es war ihr erster Besuch in der Jugend Lounge. Ihr gefiel das Ambiente im frisch gestrichenen ehemaligen Hausmeisterhaus neben der Isarnwohld-Schule. Sie ließ sich mit Freundin Lara (11) am Holztresen im Billardzimmer „KiBa“ (Kirsch-Bananensaft) und „Grüne Wiese“ (O-Saft und blauem Sirup) schmecken. Ihr Fazit: Die Jugend Lounge ist weitere Besuche wert.

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Dekoration mit Luftballons und Luftschlangen

„Wegen der Eröffnungsparty haben wir hier Anfang der Woche noch klar Schiff gemacht“, berichtete Eike Morten Dörksen (16), Vorsitzender des Jugendbeirates, von einer Putzaktion. Bisher stand der Gruppe lediglich das Untergeschoss des Hauses zur Verfügung, jetzt gehört auch noch die obere Etage dazu.

Für die Party hatte der Jugendbeirat die freundlich-hellen Räume mit Luftballons und Luftschlangen dekoriert.

Ursprünglich war der Raum als Lager gedacht

Zunächst einmal möchte Fanny Lechelt nun, dass freitags von 16.30 bis 18.30 Uhr noch mehr Kinder und Jugendliche die Einrichtung ansteuern. Dort besteht dann auch Gelegenheit zum Chillen: „Wir haben jetzt eine Lümmel-Lounge“, erzählte Eike schmunzelnd.

Ursprünglich war der Raum im Untergeschoss als Lager gedacht, nun stehen dort bequeme Sofas. „Da können wir unseren Beamer aufstellen und Filmabende machen“, so der Jugendbeirat. 

Jan Torben Budde 27.04.2019
Tilmann Post 27.04.2019
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