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Eckernförde Der Spieker bekommt jetzt Hilfe
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18:56 27.01.2017
Von Cornelia Müller
Spieker auf Rettungskurs: Alle wollen, dass die urige Kulturkneipe erhalten bleibt und Thomas Kunkowski sie inspiriert. Quelle: Cornelia Müller
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Eckernförde

Über 50 Besucher des historischen Hafenspeichers trugen sich Donnerstagabend in die Liste derer ein, die auch dem künftigen Unterstützerverein beitreten werden. Eingeladen zu der Sitzung außerhalb des Live-Musikprogramms hatten Nadi und Fritjof Kviske aus Eckernförde. Pächter Thomas Kunkowski hatte signalisiert, dass sich die Location, die inzwischen auch Musiker aus Übersee auf Europatournee anzieht, allein als Lokal schwer tragen kann.

 „Niemand will, dass das wertvolle Angebot wieder verschwindet. Eckernförde hat durch das Engagement von Thomas und seiner Familie und dank seiner Ideen enorm gewonnen“, bekundeten nicht nur die Kviskes. Gekommen waren neben dien vielen Stammgästen auch Künstler, die hier nach Terminen Schlange stehen. “, ergänzten Gäste nachdrücklich. Kunkowski war überwältigt: „Ihr wisst, dass mein Herzblut im Spieker steckt. Das wird so bleiben!“

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 Für die Idee, einen gemeinnützigen Kulturverein zu gründen, gab Eckhard Reiser, Unternehmensberater und Uni-Dozent aus Altenhof, Unterstützung. Er ist Mitglied eines ähnlichen Vereins (Ascheberg rockt), der mit großem Erfolg arbeitet. Am Donnerstag, 2. Februar, 20 Uhr, wird im Spieker der Satzungsentwurf präsentiert.

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