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Eckernförde Raumnot im Ratssaal
Lokales Eckernförde Raumnot im Ratssaal
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20:01 07.05.2018
Von Christoph Rohde
In der jetzigen Form kann der Eckernförder Ratssaal (hier in Veranstaltungs-Bestuhlung) die künftig 41 Ratsmitglieder nicht unterbringen. Quelle: Christoph Rohde
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Eckernförde

"So wie jetzt, geht es nicht“, stellt Bürgermeister Jörg Sibbel fest. Derzeit läuft eine Prüfung, wie und wo sich die 41 Ratsmitglieder - bislang sind es 27 - unterbringen lassen. „Wenn das überhaupt im Ratssaal möglich ist, dann benötigen wir neues, kleineres Mobiliar“, sagt der Verwaltungschef. Gleichzeitig ist zu berücksichtigen, dass für Zuhörer im Ratssaal angemessener Platz übrig bleibt.

Eine externe Alternative wäre die Stadthalle

Eine Alternative wäre, dass die Ratsversammlung außerhalb des Rathauses tagt, beispielsweise in der Stadthalle oder in anderen Lokalitäten. Nachteil: Hier steht das entsprechende technische Equipment nicht zur Verfügung. Klar ist, dass der Riesen-Rat das Stadtsäckel antasten wird. Neue Möbel, technische Ausstattung und Mehrausgaben für die geplante digitale Gremienarbeit sind absehbar. Allein für den „digitalen Rat“ rechnet Sibbel mit zusätzlichen 15.000 Euro. Auch die Aufwandsentschädigungen für das politische Ehrenamt werden wachsen.

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Konstituierende Sitzung am 28. Juni

Die konstituierende Sitzung ist für den 28. Juni angesetzt. Zuvor wird die Verwaltung erste Ergebnisse im Hauptausschuss vorstellen, wie und wo die neuen Ratsmitglieder Platz nehmen können.

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