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Eckernförde Pläne in Gettorf liegen noch auf Eis
Lokales Eckernförde Pläne in Gettorf liegen noch auf Eis
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16:01 11.06.2019
Von Cornelia Müller
Gute Erfahrung mit dem Coworking-Space-Testlauf auf dem Karl-Kolbe-Platz in Gettorf im Jahr 2018: Ulrich Bähr von der Heinrich-Böll-Stiftung (links) begrüßte die ersten Gäste zur feierlichen Einweihung der mobilen Büroräume, die an insgesamt neun Orten in der Kieler Region Station gemacht haben. Quelle: Jan Torben Budde
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Gettorf

„Nach meinem Verständnis hätte die Verwaltung schon einsteigen sollen in Gespräche. So war es vorgesehen. Wir hatten in der Sitzung dazu einen ersten Bericht erhofft“, sagt der Ausschussvorsitzende Thorsten Wilke (FDP). Die Gemeindevertretung hatte das Vorhaben im April mit den Stimmen aller vier Fraktionen grundsätzlich angeschoben. Die Initiative hatte ursprünglich die FDP ergriffen.

Erste positive Erfahrungen konnte Gettorf im Vorjahr mit einem mobilen Coworking Space der Heinrich-Böll-Stiftung sammeln. Man kam überein, unter Beteiligung der Verwaltung ein Konzept für ein solches Gemeinschaftsbüro für Freiberufler, Kreative, Start-ups und Angestellte aufzustellen, das vielleicht auch Touristen nutzen können. Zehn Arbeitsplätze soll die Einrichtung bieten und Impulse für die Wirtschaft geben.

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Die Heinrich-Böll-Stiftung ist als Partner im Gespräch.

Nach Auffassung der FDP sollte die Gemeinde federführend sein. Inzwischen ist als weiteres Projekt ein gemeinsames Haus für Vereine und Verbände im ehemaligen Autohaus Kuntz im Gespräch. Den Coworking Space hier anzusiedeln, ist eine der Ideen. Wilke: „Das ist kein Widerspruch dazu, jetzt ein Konzept zu erarbeiten. Das zweite Vorhaben wird sich nicht so schnell umsetzen lassen. Den Coworking-Space sollten wir aber zügig einrichten.“

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