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Eckernförde Mehr Sicherheit für Schulwege
Lokales Eckernförde Mehr Sicherheit für Schulwege
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18:15 21.05.2019
Von Kerstin von Schmidt-Phiseldeck
Kurz vor Kaltenhof endet der von Dehnhöft kommende Radweg: Deshalb will die Gemeinde auch für diesen Bereich ein Tempolimit beim Kreis beantragen. Die Chancen seien höher als ein Antrag auf Verlegung des Ortschildes, hieß es. Quelle: Kerstin v. Schmidt-Phiseldeck
Dänischenhagen

Dabei geht es einmal um den schmalen Sturenhagener Weg. Dieser verläuft auf den letzten 300 Metern vor der Einmündung in die Kaltenhofer Allee kurvig und nicht gut einsehbar. Dank der Knickpflege im Winter ist die Situation derzeit aber zumindest besser als in früheren Jahren: Darauf will die Gemeinde auch künftig ein Auge haben.

Weg hinter den Knick?

Zudem schlugen Mitglieder des Bauausschusses vor, soll geklärt werden, ob es langfristig möglich wäre, den Fußweg in der Kurve aus Sicherheitsgründen hinter den Knick zu legen. Das wäre zwar aufwendig, sei aber im Sinne der Sicherheit von Schulkindern, Joggern oder Radlern zumindest eine Nachfrage wert, erklärten Carina Stutz (SPD) und Olaf Kühl (WIR). Bisher gibt es hier kein Tempolimit, wobei natürlich grundsätzlich gilt, dass Autofahrer ihre Geschwindigkeit an die Verhältnisse anpassen müssen.

Ziel: Tempo 50 für zwei Bereiche

Für diese Strecke will Dänischenhagen also beim Kreis ein Tempolimit von 50 km/h beantragen. Gleiches gilt für den Bereich kurz vor dem Ortsschild von Kaltenhof – aus Richtung Dehnhöft kommend. Dort endet der Radweg auf Höhe der Einmündung Stodthagener Weg. Radler müssen hier die Landesstraße queren und auf dieser weiterfahren.

Zwar gab es auch den Vorschlag, das Ortsschild etwas weiter nach Süden zu verlegen – geschätzte 40 bis 50 Meter würden wohl reichen. Allerdings: „Die Chance, Tempo 50 vom Kreis genehmigt zu bekommen, ist größer“, sagte Bürgermeister Horst Mattig.

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Nur einen kurzen Moment drehte er seiner Mannschaft den Rücken zu – schon war es geschehen. Die Spieler des Eckernförder SV ließen sich diese Gelegenheit nicht entgehen und übergossen Trainer Maik Haberlag umgehend mit drei Litern Bier. Doch er war längst nicht der einzige „begossene Pudel“.

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