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Eckernförde Sicherheit durch Sichtbarkeit
Lokales Eckernförde Sicherheit durch Sichtbarkeit
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07:05 03.11.2018
Von Christoph Rohde
Fahrradhändler Bernd Bader empfiehlt für die dunkle Jahreszeit helles LED-Licht am Rad und einen neonfarbene Helm. Quelle: Christoph Rohde
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Eckernförde

Gerade im November ist das Wetter oft trübe, nass und kalt. Keiner weiß das besser als Meike Roggenkamp. Die Gettorferin tritt täglich – auch im Winter – in die Pedale. Die 17 Kilometer zu ihrer Arbeitsstätte in Kiel legt sie regelmäßig mit dem Fahrrad zurück. Wer auch in der dunklen Jahreszeit fährt, sollte gut vorbereitet sein. Für die Alltagsradlerin gehört dazu ein wartungsarmes Rad mit Rund-um-Kettenschutz und Nabenschaltung sowie griffige Bremsen.

Das wichtigste ist jetzt das Licht.

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„Das Licht muss funktionieren“, betont Roggenkamp. „Und man sollte es auch dann anmachen, wenn man es sich noch nicht so vorstellt.“ Ein dunkler Radfahrer wird schlecht gesehen, nicht nur abends, sondern auch mit der Sonne im Rücken. Darum fährt die 54-Jährige meistens mit angeschalteter Beleuchtung und integriertem Standlicht. Darüber hinaus kommen Reflektoren und eine gelbe Warnweste zum Einsatz.

Wartungs- und reibungsarme Nabendynamos sind Standard

Laut dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) sind ein Drittel der Radfahrer in der Dunkelheit mit mangelhafter oder ohne Beleuchtung unterwegs. Das muss nicht sein, weiß auch Bernd Bader, Betreiber des Fahrradzentrums Eckernförde. Denn die Industrie bietet eine Vielzahl an technischen Lösungen. Waren Radfahrer vor Jahren noch mit Funzeln und nervigen Seitenläufer-Dynamos unterwegs, so sind wartungs- und reibungsarme Nabendynamos heute ebenso Standard wie eine LED-Beleuchtung mit Scheinwerfern von bis zu 70 Lux.

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