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Neumünster Ein großes Projekt kam zum Schluss
Lokales Neumünster Ein großes Projekt kam zum Schluss
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20:29 29.04.2019
Von Thorsten Geil
Verabschiedung: Stadtrat Carsten Hillgruber, Dr. Constanze von Wildenradt, Geschäftsführer Heinrich Deicke und Propst Kurt Riecke (von links) vor der Anscharkirche. Quelle: Andre Nagel
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Neumünster

Als Constanze von Wildenradt 2009 bei der Diakonie begann, hatte sie rund 20 Mitarbeiter, mittlerweile sind es 100. „In den zehn Jahren hat sich viel verändert. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist stärker in den Vordergrund gerückt“, sagt sie.

Studiert und promoviert in Frankfurt

Aufgewachsen ist Constanze von Wildenradt (65) im Westen Deutschlands. Studiert (und promoviert) hat sie in Frankfurt/Main. Über verschiedene Arbeitsstellen in der Jugendarbeit, der Jugendhilfe und der Wissenschaft kam die Mutter von zwei Söhnen in den Norden: Nach einer Familienpause und einer Stelle im Weiterbildungssektor brauchte sie einen neuen Anreiz und bewarb sich bei der Diakonie.

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In ihrem Job gab es viele Höhepunkte, wie sie sagt. Gerne denkt sie an die Einweihung der Krippe „Kleine Fische“ und die 50. Geburtstage der Familienbildungsstätten in Neumünster und Bad Bramstedt zurück. Ein für sie besonderes Projekt hat sie jetzt zum Schluss ihres Berufslebens auch noch angeschoben – das Familienzentrum am Anscharforum, das gerade am Alten Kirchhof 2-4 entsteht.

"Profil wesentlich geprägt"

Diakonie-Geschäftsführer Heinrich Deicke lobte auf der Verabschiedung das Wirken seiner langjährigen Abteilungsleiterin. „Sie haben das Profil der Diakonie wesentlich geprägt“, sagte er. Propst Kurt Riecke griff auf der Verabschiedung persönlich in die Saiten seiner Gitarre und stimmte ein Lied an.

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