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Neumünster Experten schnüffeln nach Gas-Lecks
Lokales Neumünster Experten schnüffeln nach Gas-Lecks
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14:34 20.03.2019
Von Thorsten Geil
Schadstelle in der Leitung? Ein Gasspürer bei der Arbeit. Quelle: Torsten Müller
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Neumünster

 In den Stadtteilen Böcklersiedlung, Faldera, Gartenstadt und der Innenstadt von Neumünster sowie in Borgdorf-Seedorf, Dätgen, Schülp, Loop, Gnutz, Timmaspe und Krogaspe sind sie ab sofort zu Fuß unterwegs.

Die Experten kommen nicht in die Häuser

Die Gasspürer können sich ausweisen und müssen bei der Überprüfung nicht in die Häuser. Allerdings müssen sie in die Gärten, um die Hausanschlussleitungen zu überprüfen. Pro Jahr läuft ein Gasspürer etwa 600 bis 800 Kilometer. Bei Regen, Frost und Schnee kann aber kein Gas gespürt werden.

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Die Fachleute setzen eine an einem Stab befestigte Messsonde ein, die über einen Schlauch mit dem Gasspürgerät auf dem Rücken verbunden ist. Ein Tablet-PC zeigt die Lage der Versorgungs- und Hausanschlussleitungen genau an, sodass die Gasspürer wissen, wo sie sich auf die Suche machen müssen.

Bei Hinweisen schlägt der Fachmann Alarm

Wenn es einen Hinweis gibt, lokalisiert der Gasspürer den Ursprung und kann feststellen, ob es sich tatsächlich um austretendes Erdgas handelt – oder beispielsweise um Faulgase aus dem Boden oder der Kanalisation. Ist ein Schaden an einer Gasleitung vorhanden, schlägt er Alarm.

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Thorsten Geil 20.03.2019
Thorsten Geil 20.03.2019
Thorsten Geil 19.03.2019