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Neumünster Großreinemachen nach dem Mooreinsatz
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00:00 19.05.2011
Dennis Wulff unterzieht die im Dosenmoor eingesetzten Löschschläuche einer Druckprüfung. Foto Leng Quelle: kol
Neumünster

Löschschläuche, Strahlrohre - das über ein großes Gebiet im Moor verteilte Gerät wurde wieder eingesammelt und zur Wache der Berufsfeuerwehr Neumünster gebracht. Der Versorgungstrupp des DRK-Kreisverbands baute seine Station ab. Das Technische Hilfswerk (THW) demontierte die provisorische Schlauchbrücke an der Kieler Straße über die die Einsatzkräfte mit Löschwasser aus dem Einfelder See versorgt worden waren.

 Rund 1200 jeweils 20 Meter lange Löschschläuche müssen gesäubert, einer Druckprüfung unterzogen und zum Trocknen im Turm der Wache aufgehängt werden. „Pro Schlauch brauchen wir für das Prozedere sechs Minuten“, berichtet Wolfgang Dencker. Insgesamt 70 Einsatzgarnituren der Feuerwehrkräfte landen in der Waschmaschine, jeweils sieben pro Durchgang. 

„Wir werden mit diesen Arbeiten noch rund zwei Wochen beschäftigt sein“, erklärt Feuerwehrchef Sven Kasulke. Über den Einsatz zieht er ein positives Fazit. „Die Zusammenarbeit aller beteiligten Wehren und mit dem DRK sowie den Regieeinheiten hat sehr gut geklappt“, so Kasulke. Als das Großfeuer am Montag voriger Woche ausbrach und sich rasant in Richtung der Siedlung an der Straße „Am Moor“ ausbreitete, waren in Spitzenzeiten bis zu 150 Feuerwehrkräfte im Einsatz. „ Mit Oberbürgermeister Olaf Tauras habe er abgesprochen, dass für alle beteiligten Kräfte ein „Danke-Schön-Fest“ ausgerichtet wird. Der Termin steht noch nicht fest.

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