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Neumünster Bombe in Neumünster wird entschärft
Lokales Neumünster Bombe in Neumünster wird entschärft
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17:10 21.06.2018
Von KN-online (Kieler Nachrichten)
Eine 250-Kilogramm-Fliegerbombe wurde am Donnerstag in Neumünster unschädlich gemacht. Quelle: Thomas Nyfeler

Wir berichten für Sie live von der Entschärfung einer Fliegerbombe am Flugplatz in Neumünster. Informationen zur Evakuierung finden Sie hier.


Liveblog: Bombenentschärfung in Neumünster

  • 21.06.18 18:26
    +++ Ende des Liveblogs +++

    Nach den Worten des Bürgermeisters verabschieden auch wir uns von Ihnen.
  • 21.06.18 16:31
    +++ Dank des Oberbürgermeisters +++

    Oberbürgermeister Dr. Olaf Tauras war nach dem guten Ausgang erleichtert: .„Ich bin froh, dass die Fliegerbombe professionell vom Kampfmittelräumdienst entschärft wurde. Für die Anwohner und Gewerbebetriebe war die Evakuierung gewiss eine Belastung, aber eine notwendige Sicherheitsmaßnahme. Mein ganz besonderer Dank gilt den Einsatzkräften, die ganze Arbeit leisteten.“
  • 21.06.18 15:32
    +++ Das ist die Bombe +++

    Jetzt ist sie unschädlich gemacht: eine amerikanische 250-Pfund- Bombe.
  • 21.06.18 15:13
    +++ Anwohner können zurück +++

    Die Einsatzleitung hat die Evakuierung aufgehoben. Die Anwohner und Berufstätigen können in ihre Gebäude zurückkehren.
  • 21.06.18 15:10
    +++ Offizielles Statement der Feuerwehr +++
  • 21.06.18 15:05
    +++ Bombe wurde entschärft +++

    Die Experten in Neumünster haben die Bombe um 16.59 Uhr entschärft.
  • 21.06.18 14:46
    +++ Es geht los +++

    Nach Angaben der Feuerwehr ist die Gefahrenzone geräumt. Jetzt machen sich die Experten daran, die Bombe zu entschärfen.
  • 21.06.18 13:58
    +++ Bombe gehoben +++
  • 21.06.18 13:50
    +++ Blindgänger: Niemand weiß Genaues +++

    Verlässliche Angaben darüber, wie viele unentdeckte Blindgänger noch in der Erde liegen, gibt es nicht. Mal ist deutschlandweit von 100000 Bomben die Rede, mal von 100000 Tonnen Sprengkörpern. Man könne die Zahl "nicht seriös schätzen", sagt Oliver Kinast vom Kampfmittelräumdienst. Ebenfalls eine immer wieder genannte Vermutung: rund 10 bis 13 Prozent der im 2. Weltkrieg abgeworfenen Sprengkörper sind damals nicht hochgegangen.
  • 21.06.18 13:40
    +++ DRK-Helfer stehen bereit +++

    Ehrenamtliche des DRK, wie Max Schulz und Helga Wulff, wurden für den Einsatz im Rahmen des Katastrophenschutzes bereit gestellt. Die beiden betreuen einen Sanitätscontainer am Freesen-Center, wie er auch bei Großveranstaltungen eingesetzt wird. Von dort koordinieren sie unter anderem Transportfahrten.
  • 21.06.18 13:38
    +++ Feuerwehr bereitet sich vor +++
  • 21.06.18 13:30
    +++ Ab jetzt ist gesperrt +++

    Ab 15.30 Uhr ist die Gefahrenzone im Umkreis von 1000 Metern um den Bombenfundort gesperrt. An 26 Kontrollpunkten sorgen Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr und Technischem Hilfswerk dafür, dass niemand mehr den Evakuierungsbereich betritt.
  • 21.06.18 13:10
    +++ Blindgänger können lebensgefährlich sein +++

    Munitionsreste und Blindgänger werden auch über 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs noch regelmäßig entdeckt. "Der unsachgemäße Umgang mit Munition oder Teilen davon kann tödlich sein!", warnt der Kampfmittelräumdienst Schleswig-Holstein. Er ist im nördlichsten Bundesland fast täglich im Einsatz.
  • 21.06.18 12:50
    +++ Kampfmittelräumer vorort +++

    Der Kampfmittelräumdienst, eine Abteilung des schleswig-holsteinischen Landeskriminalamtes in Kiel, ist dafür zuständig, nicht detonierte Sprengkörper wie den in Neumünster unschädlich zu machen. Vier Mitarbeiter sind vorort: zwei Entschärfer und zwei Angehörige des Sondiertrupps für Bergung und Transport der Bombe.

  • 21.06.18 12:36
    +++ So groß ist die Gefahrenzone +++
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