Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Anmelden
Neumünster Die Holstenköste entwickelt sich weiter
Lokales Neumünster Die Holstenköste entwickelt sich weiter
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:13 30.05.2018
Von Thorsten Geil
Oberbürgermeister Olaf Tauras und Kirsten Gerlach präsentieren den Holstenköstenteller im Innenhof des Rathauses. Im Hintergrund wird gerade eine Wand gebaut, damit es dort zur Köste nicht mehr so zieht. Quelle: Thorsten Geil
Anzeige
Neumünster

Vom 7. bis 10. Juni lädt Neumünster wieder zum großen Stadtfest ein. Von vielen Besuchern seit 2013 immer wieder gefordert – und nun ist er wieder da: Der Hinterhof kehrt zurück, unter der bewährten Regie des langjährigen Machers Rainer Kuck. Damals hatte die Stadt wegen der exorbitant gestiegenen Gema-Gebühren die Veranstaltungsfläche verkleinert und sowohl den Hinterhof als auch den Kuhberg als Veranstaltungsfläche gestrichen.

Nun organisieren Kuch und sein Kompagnon Oliver Bäsler den Hinterhof wieder auf eigene Regie und übernehmen auch die Gema-Gebühren selber. Allerdings kommt man nicht mehr über die Lütjenstraße hinter Arko in den Hinterhof, sondern über die Durchfahrt zum Karstadt-Parkplatz und über die Teichuferanlagen. Dort spielen dann wieder alte Bekannte: The Butlers am Donnerstag, Boerney & die Tritops am Freitag und Shout am Sonnabend.

Anzeige

Ein komplett neuer Ort ist mit dem Gerisch-Skulpturenpark am Start. Dort findet am Köstensonnabend um 19.30 Uhr ein Konzert unter der Hängebuche statt. „Da spielt die junge Bluesband von Finn Cocheroo. Die sind wirklich erstklassig“, sagte Kirsten Gerlach bei der Vorstellung des Programms. Dies sei ein Abend für diejenigen Besucher, die keine Lust auf Köstentrubel hätten.

Neu ist eine zusätzliche keine Bühne am Übergang vom Großflecken in die Lütjenstraße, und ein neues Gesicht bekommt die Bühne im Rathaus-Innenhof. Tagsüber gibt es dort weiterhin Blasmusik und Tanzvorführungen, aber abends soll sie sich zum Platz für Liedermacher (Singer-Songwriter) entwickeln.

Das Museum Tuch+Technik beteiligt sich jetzt auch an der Holstenköste: Am Sonnabend rattern von 13 bis 15 Uhr die großen Maschinen für die Besucher.

Raus mit Applaus sind die ewigen Lechschwaben, denn diese Bayernband gibt es nicht mehr. Organisator Ingo Kluge hat für seine Bühne auf der Klosterinsel aber einen Ersatz gefunden: Dort spielen an drei Abenden Die Grumis, eine Partyband aus Franken. Speziell an das jungen Publikum richtet sich die N-Joy-Party am Freitag auf dem Großflecken. „Das wird laut!“, sagte Kirsten Gerlach.

<iframe src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1vSj0OA46Lo5BtN64etDMVW-_eUiZoAKb" width="640" height="480"></iframe>

Thorsten Geil 25.05.2018
Thorsten Geil 25.05.2018
Thorsten Geil 25.05.2018