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Neumünster WES soll Vorschläge überplanen
Lokales Neumünster WES soll Vorschläge überplanen
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08:00 10.06.2017
Von Sabine Nitschke
Eine Probefläche auf dem südlichen Großflecken zeigt bereits, wie Pflaster mit einer glatten Oberfläche auf dem zentralen STadtplatz wirken würde. Quelle: Sabine Nitschke
Neumünster

Zuerst hatten die Ausschussmitglieder nur festlegen wollen, dass bis dahin die neue Oberflächengestaltung für die Lütjenstraße entscheidungsreif sein muss, weil in der Fußgängerzone im April 2018 die Stadtwerke mit den Fernwärmearbeiten beginnen und unmittelbar danach das neue Material eingebracht werden soll. „Aber das soll mit dem Großflecken harmonieren, einen weichen Übergang haben“, argumentierte Tiefbau-Chef Ralf Schnittker für ein Gesamtpaket aus einem Guss.

Baurat Thorsten Kubiak goss dem Ausschuss ein wenig „Wasser in den Wein“: Die vom Arbeitskreis gewünschte „gebundene Pflasterung“ (also mit Mörtelfundament und fester Verfügung) käme wesentlich teurer als die 1,05 Millionen Euro, die die Verwaltung als Anhaltspunkt für die ungebundene Variante mit Wiedereinbau des alten Materials eruiert hatte. Kubiak: „Wir werden Ihnen beide Varianten parallel bepreisen, damit im Entwurf von WES eine Hausnummer drin steht.“

Als weitere Punkte hat besagter Arbeitskreis neues Material für die bisherigen Kleinpflasterflächen vorgegeben, ein kleines Wasserspiel für den nördlichen Großflecken auf der Ostseite, Querungshilfen für die Fahrbahn, und er regt eine mittige Entwässerungsrinne für die Lütjenstraße an. Ferner ist eine komplette Neugestaltung der Kleinpflaster-Gewehbereiche nicht ausgeschlossen, sondern auch Planungsauftrag für WES. Dasselbe gilt für barrierefreie Eingänge zu den Geschäften, übver die mit den Eigentümern verhandelt werden muss. Und: Für den Zeitraum der Holstenköste müssten die Baumaßnahmen unterbrochen werden.

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