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Plön Erst Dauerregen, dann Flaute
Lokales Plön Erst Dauerregen, dann Flaute
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16:48 02.07.2017
Von Nadine Schättler
Das geplante Fehmarn-Rund hatten sie wegen der vorhergesagten Flaute lieber weggelassen und kamen rechtzeitig ins Möltenorter Ziel (von links): Markus Bleich (links) und Jan Löhndorf (rechts) von der Wassersport-Vereinigung Mönkeberg (WVM) sowie Skipper Johann Roider vom Kieler Yacht Club (KYC).  Quelle: Nadine Schättler
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Mönkeberg

Gegen 18 Uhr wurden die ersten Teilnehmer der traditionellen 24-Stunden-Regatta am Sonnabend an der Ziellinie vor dem Möltenorter Yachthafen erwartet. Nur langsam näherten sich die ersten drei Boote: Es herrschte absolute Flaute. Somit entpuppte sich die letzte Etappe für viele der insgesamt 15 Teilnehmer als besonders spannend. „Wir wussten nicht, ob wir überhaupt ankommen werden“, erklärte das Team um Markus Bleich und Jan Löhndorf von der WVM mit Skipper Johann Roider vom Kieler Yacht Club (KYC). Weil sie angesichts der Wettervorhersagen mit der Flaute gerechnet hatten, verzichtete das Team auf das geplante Fehmarn-Rund und schaffte es noch rechtzeitig ins Ziel.

Nur sieben von 15 Booten in der offiziellen Wertung

Andere segelten bis zur dänischen Insel Langeland hoch: „Dort war es nachts um halb eins pottenschwarz. Wir mussten den Briefkasten lange suchen, in den wir unsere Postkarte einwerfen sollten“, so Fabian Buhse vom Schilkseer Yacht Club (SYC). Viele Teilnehmer teilten nach 24 Stunden auf dem Wasser ihr schönstes Erlebnis: Als die Sonne nach dem Dauerregen wieder herauskam.

Gleich vier Boote hatten ihren Start am Freitagabend in Mönkeberg wegen des schlechten Wetters abgesagt, andere Teilnehmer schafften es in der Flaute auf der letzten Etappe nicht mehr rechtzeitig ins Ziel. Insgesamt gingen daher sieben Boote in die offizielle Wertung der traditionellen Fun-Regatta von WVM und MSK ein.

Hier sehen Sie Impressionen vom 24-Stunden-Segeln.

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