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Plön Kooperation fürs Leistungsrudern
Lokales Plön Kooperation fürs Leistungsrudern
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10:00 06.11.2018
Von Signe Hoppe
Foto: Leistungsruderer müssen ein straffes Programm bewältigen, um ihren Sport und schulische Leistungen unter einen Hut zu bringen. Max Melle (v. li.), Kenneth Carow und Oskar Kroglowski haben sich für das Leistungsrudern entschieden, Marcel Schwab und Simon Weiß betreiben Rennrudern.
Leistungsruderer müssen ein straffes Programm bewältigen, um ihren Sport und schulische Leistungen unter einen Hut zu bringen. Max Melle (v. li.), Kenneth Carow und Oskar Kroglowski haben sich für das Leistungsrudern entschieden, Marcel Schwab und Simon Weiß betreiben Rennrudern. Quelle: Signe Hoppe
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Preetz/Kiel

Die frühzeitige Förderung von Sportkarrieren mit den Anforderungen im schulischen Bereich zu verbinden, ist die größte Herausforderung im Nachwuchsleistungssport. Das FSG ist Talentförderschule Sport des Landessportverbandes Schleswig-Holstein. Gerudert wird hier seit 1954, eine Kooperation mit dem Preetzer Ruderclub (PRC) besteht seit 1984.

Als Kooperationsschule Sport mit Rudern, Tischtennis, Floorball, Turnen und Badminton sei das FSG am breitesten aufgestellt im Land, sagt der stellvertretender Schulleiter Jürgen Wolff. „Das Leistungsrudern kann nur in Vereinskooperation abgedeckt werden, denn kleinen Vereinen, wie dem PRC fehlt die Manpower und das Material. Wir können nicht alle Bootsklassen vorhalten.“

Dankbar für die Kooperation

Hauke Bartram vom Ersten Kieler Ruder-Club ist dankbar für die Kooperation: „Wir können leistungswillige Ruderer weiterbringen. Die Sorge, an Nachwuchs zu kommen, sind wir als Verein los.“ Die Verzahnung zwischen dem FSG, beiden Rudervereinen und dem Ruderverband Schleswig-Holstein sei landesweit einmalig, so der Clubtrainer.

Von den rund 15 Leistungsruderern des Jugendbereichs im EKRC kommen fünf vom Preetzer Gymnasium. Die Erwartungen sind hoch: Nach den Meistertiteln ist das Ziel die Nationalmannschaft. Björn Lötsch vom Landesruderverband: „Das klappt nur mit gutem Training, guten Partnern und einem guten Boot.“

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