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Rendsburg Asphaltierung gelang termingerecht
Lokales Rendsburg Asphaltierung gelang termingerecht
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17:00 02.09.2016
Von Torsten Müller
Karsten Hinz vom Kieler Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr zeigte Verkehrsminister Reinhard Meyer (links) und Matthias Paraknewitz, Leiter des Rendsburger Landesbetriebes, worauf es bei der Prüfung der neuen Markierungen ankommt. Quelle: Torsten Müller
Bredenbek

Die abschnittsweise Asphaltierung der Pendlerpiste zwischen der Anschlussstelle Melsdorf und dem Autobahnkreuz Rendsburg verlief in den Sommerferien fast reibungslos und termingerecht.

 Obwohl allein auf dem 7,3 Kilometer langen Abschnitt zwischen Bredenbek und dem Kreuz Rendsburg etwa 1200 Lkw-Ladungen Fräsgut abtransportiert und 280 Ladungen Deckschicht eingebaut wurden, müssen sich die Autofahrer noch bis Ende der kommenden Woche gedulden, bis auch die letzten Arbeiten bei der 2,4 Millionen Euro teuren Sanierung erledigt sind.

 Der feine Sand auf dem Asphalt erfordert vorübergehend sogar streckenweise eine erhebliche Geschwindigkeitsreduzierung – anders als während der eigentlichen Bauphase, als die Autofahrer bis zu 100 km/h schnell sein konnten. „Diese Premiere erwies sich als Erfolgsmodell, es gab keine Unfälle“, sagte Matthias Paraknewitz, Leiter des Rendsburger Landesbetriebes für Straßenbau und Verkehr. Die Behörde ging das Wagnis ein, weil die Fahrbahnen auf der A210 wegen der fehlenden Standstreifen breiter sind.

 Der Verkehrsminister bestärkte den Eindruck, dass derzeit an vielen Stellen im Lande Straßen saniert werden. „Wir setzen allein bei den Landesstraßen dreimal so viel Geld ein wie noch vor fünf Jahren: 47 statt 13,5 Millionen Euro.“ Nach Angaben von Meyer kann der Sanierungsstau erst durch jährliche Investitionen von mehr als 36 Millionen Euro aufgeholt werden. Wann die jeweils anderen Fahrbahnseiten der A210 erneuert werden, steht noch in den Sternen. Sie sind offenbar in besserem Zustand als die gerade sanierten.

Ihr Name ist Programm: Joyce. Schon auf den ersten Blick fällt die junge Uganderin durch ihre Freundlichkeit auf. Sie liebt Begegnungen und ist neugierig auf alles Neue. Durch das Austauschprogramm Weltwärts/Artefakt arbeitet die 25-Jährige seit Februar in der kirchlichen Kindertagesstätte.

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