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Rendsburg Baustellen auf Straßen: Hier wird es eng
Lokales Rendsburg Baustellen auf Straßen: Hier wird es eng
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11:00 03.05.2019
Von Robert Michalla
Baustellen auf Straßen im Kreis Rendsburg-Eckernförde: Hier wird es eng
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Rendsburg

Die Arbeiten auf den Baustellen im Kreis Rendsburg-Eckernförde sind Teil der dritten Sanierungsrunde des Landes im Großraum Rendsburg-Eckernförde. Verkehrsminister Bernd Buchholz stellt die Pläne am Freitag zusammen mit Torsten Conradt und Matthias Forster vom Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) in Eckernförde vor.

„Wir werden insgesamt 35 Straßen und 18 Radwege sowie vier Brücken und eine Lärmschutzwand zwischen Schlei und Schwentine wieder in Schuss bringen und unsere jahrzehntelang auf Verschleiß gefahrene Infrastruktur weiter konsequent sanieren“, sagte Buchholz. Dies sei gerade im ländlichen Raum dringend nötig. „Unsere Bürgerinnen und Bürger, unsere Pendler, aber auch unsere Urlauber und vor allem die Wirtschaft sind auf intakte Verbindungen angewiesen“, sagte Buchholz.

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Baustellen auf Straßen: Neun Landesstraßen werden saniert

Die Bauarbeiter rücken unter anderem auf der Autobahn 215 an sowie der Autobahn 7. Auch mehrere Kreis- und Landesstraßen werden saniert sowie die Rader Hochbrücke.

Laut LBV.SH-Chef Conradt sind in dem 100-Millionen-Paket neun Landesstraßen-Sanierungen mit einem Investitionsvolumen von gut 22 Millionen Euro enthalten. Buchholz und Conradt baten vor diesem Hintergrund alle Autofahrerinnen und Autofahrer einmal mehr um Geduld: „Bitte nehmen Sie größte Rücksicht auf alle Menschen, die auf unseren Baustellen bei Tag und teilweise auch bei Nacht arbeiten – sie machen ihren Job, damit wir alle in Zukunft schneller und sicherer an unser Ziel kommen.“

Buchholz spricht von Rekordsumme für Baustellen auf Straßen

Buchholz erinnerte zudem daran, dass die Landesregierung die Mittel für die Sanierung des gesamten Landesstraßennetzes in diesem Jahr – nach über 80 Millionen Euro in 2018 – auf einen Rekordwert von 90 Millionen Euro hochgefahren habe. „Ich hoffe, dass wir trotz der Bau-Hochkonjunktur jeden Cent davon auch auf die Straße bekommen, denn ein intaktes Straßennetz ist für die Menschen und die Wirtschaft in einem Flächenland wie Schleswig-Holstein existenziell."

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