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Rendsburg Einläufe werden untersucht
Lokales Rendsburg Einläufe werden untersucht
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19:30 11.09.2018
Von Frank Scheer
Das Regenwasserrohr führt unter den Amtmannspark hindurch und tritt wenige Meter vor dem Seeufer ans Tageslicht. Quelle: Sven Tietgen
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Bordesholm

Die Gemeinde erhofft sich von der Untersuchung Klarheit darüber, ob mögliche Schutzmaßnahmen die Wasserqualität verbessern können. Seit Jahrzehnten leidet der See unter dem hohen Nährstoffeintrag. Verlandung und Blaualgenbefall mit Badeverboten – außer in diesem Jahr – sind die Folgen.

Ein Beispiel ist die Einleitstelle an der Heintzestraße/Alte Landstraße. Es handelt sich um die vom Einleitvolumen größte Stelle. 50 430 Kubikmeter fließen pro Jahr dort in das Gewässer. Dort wird das gesamte Regenwasser aus der Alten Landstraße, Haidbergstraße, Birkenweg und Grüner Weg (etwa 20 Hektar, 812 Einwohner leben in dem Gebiet) abgeführt – genehmigt ist eine Einleitung ohne Vorreinigung.

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Nun wird im Zuge der Untersuchung geprüft, ob ein 300 000 Euro kostendes Klärbecken zu einer besseren Seequalität führen würde. Das Bauwerk müsste dann am Rand des Amtmannparks gebaut werden.

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