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Rendsburg Feinschliff am Ottendorfer Neubaugebiet
Lokales Rendsburg Feinschliff am Ottendorfer Neubaugebiet
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17:25 03.01.2019
Von Florian Sötje
Der Gehweg parallel zur Straße Kanalweg macht aktuell noch einen Knick nach links. Er wird begradigt, die Straße vor der Einfahrt in die Baumwiese somit begradigt. Für entgegenkommende Fahrzeuge ist es an dieser Stelle bisher sehr eng. Quelle: Florian Sötje
Ottendorf

Noch durchzieht die Baustraße, auf der die Baufahrzeuge in den vergangenen Monaten ein- und ausfuhren, das Neubaugebiet parallel zum Kanalweg. Doch das soll sich laut Bürgermeisterin Sabine Sager (CDU) in den kommenden Monaten ändern. „Ende März, Anfang April wird hier mit der Pflasterung begonnen. Wir hoffen, dass wir damit in zwei Monaten durch sind“, sagt Sager. Später soll die Pflasterung dann so aussehen, wie im angrenzenden Neubaugebiet, das 2008 erschlossen worden war. Ein paar Laternen und etwas Grün am Straßenrand fehlten auch noch, sagt die Bürgermeisterin.

Problem mit der Entwässerung im oberen Bereich

Im oberen Bereich des Neubaugebiets gibt es aktuell noch ein Problem mit der Entwässerung. Das Regenwasser, das dort den Hang hinunter fließt, zieht es in Richtung Grundstück und nicht zum tiefer gelegenen Schacht. Hier soll ein kleiner Bordstein gesetzt werden, um das Wasser hangabwärts direkt zum Schacht zu leiten.

Straßenengpass am Kanalweg wird erweitert

Eine weitere Maßnahme betrifft den Kanalweg vor der Einfahrt in den Bereich des Ottendorfer Neubaugebiets. Hier wird der Gehweg begradigt, damit der Kanalweg verbreitert werden kann. Da der Gehweg aktuell einen Knick macht, ist die Straße an dieser Stelle sehr schmal – ein Problem für entgegenkommende Autos. Im weiteren Verlauf des Kanalwegs liegen verschiedene landwirtschaftliche Betriebe. „Dementsprechend fahren hier auch häufiger mal landwirtschaftliche Fahrzeuge“, sagt Sager. Dann werde es hier sehr eng.

Eine Firma übernimmt alle Baumaßnahmen

Alle anstehenden Baumaßnahmen werden von derselben Firma gemacht, die auch bei der Erschließung des Gebiets aktiv war. Die Pflasterung der noch bestehenden Baustraße sei bereits Bestandteil des damaligen Vertragswerks gewesen, sagt Bürgermeisterin Sager. „Wir wollten, dass nun eine Firma alles macht, damit wir in einem Zug damit durch sind.“

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